Sonderveröffentlichung

Köstlichkeiten aus der tollen Knolle

Bratkartoffeln, Gratin, Rösti, Folienkartoffeln und noch mehr

Dienstag, 28.01.2020, 15:35 Uhr

Der Generationenwechsel und die Verabschiedung von Josef und Beate Echterhoff wurde auf der Hohensyburg in Dortmund gefeiert – ein sehr bewegender Moment für alle Beteiligten. Foto: privat
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In Altenberge wird mit gleicher Liebe und Hingabe „Das kleine Kartoffelhaus“ von Familie Echterhoff und ihrem motivierten Team geführt. 1994, nach ausführlichen Gesprächen mit einem in der Gastronomie orientierten Unternehmensberater, entwickelte sich die Idee, in den „Altdeutschen Stuben“ in Altenberge ein Kartoffelhaus zu etablieren. Das urige, münsterländische Ambiente passte ideal zu dem damals neuartigem Konzept.
 
Der alte Kamin ist nur eines der Schmuckstücke im „Kleinen Kartoffelhaus“. Foto: Simone Friedrichs
Der alte Kamin ist nur eines der Schmuckstücke im „Kleinen Kartoffelhaus“. Foto: Simone Friedrichs
„Wir wollten mal was Neues ausprobieren und die Kartoffel aus ihrem Schattendasein als Beilage befreien,“ sagt die Seniorchefin. Die tolle Knolle kann nämlich viel mehr als nur nett geschält auf dem Teller dabei liegen. Und so gibt es im Kartoffelhaus viele interessante Kreationen aus Kartoffeln, die übrigens alle vom Kartoffelhof Kamphues aus Nordwalde stammen. Suppen, Eintöpfe, Aufläufe, Salate, Reibeplätzchen, Rösti, Ofenkartoffel und noch vieles mehr lassen sich aus den Erdäpfeln zaubern. Das Team freut sich an sieben Tagen die Woche auf seine Gäste. Von Montag bis Freitag wird die normale Karte durch ein Mittagsangebot ergänzt. Unter dem Motto „futtern wie bei Muttern“ gibt es ein preiswertes, schnelles und abwechslungsreiches Gericht für 6,90 Euro inklusive Dessert, natürlich gerne auch zum Mitnehmen. „Die eigenen Gefäße dürfen der Umwelt zuliebe natürlich gerne mitgebracht werden“, ergänzt Steffen Echterhoff.

Abends liegt hier der Schwerpunkt auf dem à la Carte-Geschäft. Natürlich gibt es auch im Kartoffelhaus eine saisonal abgestimmte Extrakarte. Im Sommer ist die Terrasse immer sehr beliebt.
 
Über dem Eingang ist noch die Postkutsche zu sehen. Foto: Simone Friedrichs
Über dem Eingang ist noch die Postkutsche zu sehen. Foto: Simone Friedrichs
„Das Kleine Kartoffelhaus“ ist besonders urig und gemütlich. Der Charme der „Altdeutschen Stuben“ im alten Fachwerkhaus sollte erhalten bleiben. So gibt es noch die ein oder andere Nische hinter dicken Holzbalken und auch der alte Tresen sowie der schöne Kamin und die alten Holzdielen sind geblieben. In dem historischen Gebäude von etwa 1850 befand sich übrigens früher die erste Poststation des Hügeldorfes. Da es noch keine Postboten gab, holte man sich nach mündlicher Benachrichtigung seine Briefe in der Gaststätte ab. Außerdem wurden dort die Pferde der Postkutsche versorgt. Über der Eingangstür ist somit auch noch ein originales Fensterbild mit Postkutsche zu sehen. Gegenüber (heute Café Verspohl) wurden die Pferde in der Schmiede beschlagen. Auch im Restaurant „Das kleine Kartoffelhaus“ sind viele Mitarbeiter schon mehr als 15 Jahre dabei. „Das Miteinander ist einfach super. Auch die Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern und Lieferanten basiert auf langjährigem Vertrauen“, weiß Familie Echterhoff.

Wer einen Tisch reservieren möchte, kann gerne unter der Rufnummer 0 25 05 / 14 22 anrufen oder online reservieren.
 
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