Sonderveröffentlichung

Berufswahl
Auftritt im Netz überprüfen

Samstag, 02.02.2019, 12:23 Uhr

Personaler sehen sich auch Socialmedia- Profile an. Foto: dpa
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Bewerber sollten ihre Social-media-Profile nur für den privaten Freundeskreis sichtbar machen. Denn Unternehmen überprüfen die Auftritte der Kandidaten im Netz und schauen sich auch die Profile an – zum Beispiel auf Facebook. Darauf weist die Bundesagentur für Arbeit in ihrem Berufswahlmagazin auf Planet-Beruf.de hin.

Viele Rechtschreibfehler oder bestimmte Meinungsäußerungen auf dem eigenen Social-media-Profil können dazu führen, dass der Personaler den Kandidaten wegen dieser Inhalte nicht zum Vorstellungsgespräch einlädt. Um den Online-Auftritt zu kontrollieren, kann es außerdem hilfreich sein, den eigenen Namen ins Suchfeld einer Suchmaschine einzugeben und die Ergebnisse zu prüfen. (dpa)

Rückmeldung erfragen

Kaum hat man bei der Online-Bewerbung auf Senden gedrückt, ist sie meist nicht mehr einsehbar. Oft bekommen Bewerber keine direkte Rückmeldung. Wer seit einem Monat keine Antwort erhalten hat, könne beim Unternehmen anrufen und nachfragen. Das rät die Bundesagentur für Arbeit in ihrem Berufswahlmagazin auf Planet-Beruf.de. Möglicherweise sei in einem solchen Fall beim Versenden etwas schiefgegangen.

Erhält ein Bewerber direkt eine Fehlermeldung, dass der Empfänger nicht erreichbar ist, empfiehlt es sich, die angegebene E-Mail-Adresse sowie den Anhang zu überprüfen. (dpa)

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