Sonderveröffentlichung

Zinsloses Gold wird wieder lukrativ

Sparkasse Münsterland Ost rät zum Umdenken

Freitag, 15.11.2019, 07:13 Uhr

Wer sein Geld nicht verlieren will, muss sich wegen der Nullzinspolitik auf lukrativere Anlageformen einlassen. Foto: imagoimages
Münster. Viele Sparer sind frustriert und ärgern sich darüber, dass ihr Erspartes keine Zinsen mehr abwirft. Mehr noch: Die Inflation zehrt an den Ersparnissen, die zinslos auf Sichtgeldund Girokonten parken. Viele hoffen auf eine Zinswende, aber die ist nicht in Sicht. Die Europäische Zentralbank sendet derzeit jedenfalls keine Signale, auf absehbare Zeit von ihrer Negativzinspolitik abzurücken. Nicht von ungefähr erwarten viele Experten eine Fortsetzung des Null- bzw. Negativzins-Niveaus. Und das für einen Zeitraum von bis zu zehn Jahren und mehr.

Deshalb sieht Marcus Wolscht, Leiter Vermögensanlagen bei der Sparkasse Münsterland Ost, Sparer, die ihr Vermögen vermehren wollen, in einem Dilemma: Die Verzinsung von Kapitalanlagen ist quasi abgeschafft und Aktien sind für viele noch ein unbekanntes Territorium. Ein Weg aus dieser schwierigen Lage ist laut Wolscht der behutsame Schritt vom Sparer zum Anleger. Denn noch immer gebe es Möglichkeiten, so der Experte, Geld renditestark anzulegen. Um die richtigen Entscheidungen bei der Geldanlage zu treffen, benötige man allerdings Hintergrundwissen. Und hier komme die Sparkasse als Partner für Anleger ins Spiel, indem sie das nötige Know-how und attraktive Anlage-Ideen liefert.
    

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Aber kein Anleger, keine Anlegerin habe die gleichen Wünsche und Erwartungen an eine Anlage, so Wolscht. Auch der jeweilige finanzielle Kontext gleicht nicht dem anderen. Geldanlage ist eben eine ganz persönliche Angelegenheit. Ausgangspunkt der Anlage-Überlegungen sollte daher immer eine individuelle Vermögensanalyse sein. Diese dreht sich ausschließlich um die Vorstellungen, Bedürfnisse und Ziele der Kundinnen und Kunden. Auf Basis der Analyse entwickelt die Sparkasse dann eine gemeinsame Strategie, das Geld ertragreich anzulegen. Langfristige Renditen von zwei bis vier Prozent und mehr seien damit ohne großes Risiko machbar – und dies mit einem Höchstmaß an Sicherheit.

Wer den Schritt vom Sparer zum Anleger mache, schaffe die Voraussetzung dafür, auch in schwierigen Zinszeiten an der Geldvermögensbildung teilzuhaben. Die bisherige Dax-Entwicklung rechtfertigt optimistische Einschätzungen: Trotz aller gelegentlichen Rückschläge habe der Dax seit seinem Start in 1988 durchschnittlich rund acht Prozent jährlich zugelegt, weiß Wolscht.
    
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