Sonderveröffentlichung

Handwerker Kreis
Brennstoffzellengeräte sind bereits serienreif

Röhricht Haustechnik

Samstag, 27.10.2018, 19:35 Uhr

Das Brennstoffzellen-Heizgerät Vitovalor hat sich bestens bewährt. Durch die hocheffiziente Erzeugung von Strom und Wärme spart es bis zu 40 Prozent Energiekosten ein und reduziert die CO2-Emissionen um rund die Hälfte. Fotos: Viessmann Werke
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Mit Vitovalor hat Viessmann als erster Hersteller ein in Serie produziertes Brennstoffzellen-Heizgerät für Ein- und Zweifamilienhäuser auf den Markt gebracht.

Das Gerät hat sich seit seiner Markteinführung hervorragend bewährt. Fachhandwerker wie Installateur- und Heizungsbauermeister Sebastian Röhricht von Röhricht Haustechnik an der Harkortstraße 9 in Steinfurt-Borghorst und Anlagenbetreiber sind gleichermaßen hochzufrieden.

Neben der hohen Zuverlässigkeit der Brennstoffzellenheizung sind es vor allem die drastischen Energiekosten- Einsparungen, die zu dieser Zufriedenheit führen. Durch die Nutzung des selbst erzeugten Stroms reduzieren sich die Ausgaben für den Strombezug aus dem Netz. Im Vergleich zum Bezug von üblichem Netzstrom und der Wärmeerzeugung mit einem Gas-Brennwertkessel sinken die Energiekosten eines Haushalts um bis zu 40 Prozent und die Emissionen des klimaschädlichen Kohlendioxids um rund die Hälfte.

„Mit der Einspeisung von überschüssig erzeugtem Strom in das öffentliche Netz kann sogar noch Geld hinzuverdient werden“, weiß Sebastian Röhricht. So ergibt sich beispielsweise mit Vitovalor im Neubau eine durchschnittliche jährliche Energiekosteneinsparung in Höhe von 680 Euro.

Durchschnittlich erzeugt Vitovalor etwa 4000 kWh Strom pro Jahr. Davon werden in der Regel etwa 2400 kWh (60 Prozent) selbst genutzt. Der Betreiber spart dabei pro kWh rund 0,25 Euro. Die restlichen 1600 kWh (40 Prozent) werden gegen eine Vergütung von 0,05 Euro/kWh in das Netz eingespeist.
Durchschnittlich erzeugt Vitovalor etwa 4000 kWh Strom pro Jahr. Davon werden in der Regel etwa 2400 kWh (60 Prozent) selbst genutzt. Der Betreiber spart dabei pro kWh rund 0,25 Euro. Die restlichen 1600 kWh (40 Prozent) werden gegen eine Vergütung von 0,05 Euro/kWh in das Netz eingespeist.
Brennstoffzellen-Heizgeräte können zudem bei Engpässen in der volatilen Stromerzeugung aus Windkraft und Sonnenenergie einen wichtigen Beitrag zur Deckung des Strombedarfs leisten. Da dies dezentral geschieht und der Strom im Haus erzeugt wird, werden die Stromnetze entlastet.

Der Einbau des Brennstoffzellen-Heizgeräts Vitovalor wird deshalb von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit einem hohen Zuschuss von 9300 Euro unterstützt. Diese Förderung kann mit der Stromförderung aus dem Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz (KWKG) kombiniert werden. Betreiber können sich eine pauschalierte Zahlung für den KWK-strom in Höhe von 1800 Euro auszahlen lassen. Zusammenmit der KfW-Förderung sind das dann bis zu 11 100 Euro.

Damit ist die Brennstoffzelle im Vergleich mit einer Wärmepumpe oftmals deutlich günstiger in der Investitionssumme und zugleich im Betrieb effizienter sowie wirtschaftlicher. Um alle technischen und wirtschaftlichen Förderungen ausschöpfen zu können, arbeitet Sebastian Röhricht mit den Ingenieuren und Energieberatern von www.private-brennstoffzellen.de zusammen.

Als besonders erfolgreich beschreibt Sebastian Röhricht die erfolgreiche Umsetzung der Anlage bei den Brennstoffzellenpionieren der Familie Niehoff aus Rheine. Mit dieser Anlage werden pro Jahr nach Aussage der Familie Niehoff 1400 Euro eingespart. Um auch alle verfügbaren Fördertöpfe ausschöpfen zu können, kooperiert Sebastian Röhricht eng mit dem Brennstoffzellen-Pionier Sebastian Niehoff aus Rheine.

Röhricht Haustechnik
Harkortstraße 9
48565 Steinfurt
Telefon 0 25 52/97 80 20
E-Mail: sebastian@roehricht-haustechnik.de
Internet: www.roehricht-haustechnik.de
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