Sonderveröffentlichung

Karneval in Ahlen
Bunt und schrill soll‘s werden

Jecke Zeiten

Mittwoch, 27.02.2019, 11:43 Uhr

Ahlensia helau: Bunt und lustig wird es während des Straßenkarnevals zugehen. Archivfotos: Ulrich Gösmann
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Ahlensia helau: Mit Riesenschritten steuert die Session 2018/2019 auf ihren unbestrittenen Höhepunkt, den Straßenkarneval, zu. Für Prinz Uwe I bedeutet das, dass der Terminkalender noch etwas voller ist als in den vergangenen Wochen. Doch was tut man nicht alles für sein Narrenvolk? Das feiert übrigens in dieser Session gemäß dem Motto „Ahlener Karneval bunt und schrill, so wie jeder will“.

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Das lassen sich die Närrinnen an Weiberfastnacht nicht zweimal sagen. Am Donnerstag, 28. Februar, nehmen sie das Zepter in die Hand und feiern in Saus und Braus, beispielsweise im Zelt auf dem Marktplatz. Die Weiberfastnachtsfete startet um 19.11 Uhr. Ab 20 Uhr öffnet auch die Stadthalle für alle „jecken Mädels außer Rand und Band“.

Am Samstag, 2. März, steht dann zunächst der Karnevalsnachwuchs im Fokus. Die Teilnehmer des Kinderumzugs treffen sich um 13.30 Uhr am Büz-Parkplatz. Ab 14.11 Uhr zieht der Tross durch die Ahlener Innenstadt und erfreut alle mit guter Laune und Kamelle.

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Abends sind dann wieder die Erwachsenen gefragt. Beim Kneipen-Karneval geht es ab 20.11 Uhr zur Sache. Doch Vorsicht, die Nacht könnte kurz werden. Am Sonntag, 3. März, steht schon um 10.30 Uhr die karnevalistische Messe in St. Elisabeth auf dem Programm. Bei Prinz Uwe I steigt währenddessen die Aufregung: nur noch wenige Stunden bis zur Stadtübernahme. Ab 15 Uhr verfolgen alle Narren auf dem Marktplatz den Machtkampf zwischen dem närrischen Regenten und Bürgermeister Dr. Alexander Berger. Wird dieser den Stadtschlüssel herausrücken? Dann nämlich steht dem närrischen Treiben nichts mehr im Weg. Die Jecken feiern im Zelt sowie abends bei der DJK Vorwärts im Hof Münsterland und stimmen sich auf Rosenmontag ein.

Am 4. März ziehen lustige Motivwagen, bunte Fußgruppen und stimmungsvolle Kapellen durch die Stadt. Los geht es an der Schachtstraße. Über Hansa- und Rottmannstraße geht es in die Fußgängerzone und von dort über Westenmauer und Südbrede zurück. DJs säumen den Zugweg und heizen der Menge ein. Nach dem Zug geht die Party in der ganzen Stadt weiter. Die letzten närrischen Stunden wollen ausgekostet werden. Denn am Dienstag, 5. März, um 19 Uhr folgt mit der Bacchusbeerdigung im Hof Münsterland der traurige Schlusspunkt der Session. (sdi)

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