Sonderveröffentlichung

Mehr Lebensqualität

Das Eigenheim als Lichtoase


30.05.2020

Das dunkle Eigenheim mit viel Kunstlicht kann durch neue Fenster hell und freundlich werden: Was heute zählt, ist viel natürliches Licht. Bei der Verwirklichung dieses bei vielen Bauherren oder Wohnraumbesitzern vorhandenen Wunsches helfen sowohl im Neubau als auch in der Sanierung großformatige und gerne auch bodentiefe Verglasungen.

Die Rechnung ist an und für sich ganz einfach: Je mehr Fensterfläche ein Haus hat, umso höher ist die Lebensqualität durch Tageslicht und frische Luft. Und das Plus an Lebensqualität tut sowohl der Gesundheit jedes einzelnen Bewohners als auch der Konzentration der Mitarbeiter im Unternehmen gut. „Viel Tageslicht ist gut für das Wohlbefinden – nicht nur für den Menschen, sondern auch zum Beispiel für Haustiere“, bestätigt der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Frank Lange. Positiv ist außerdem der geringere Strom- und Energieverbrauch und damit die CO2 Einsparung moderner Fenster: Wer große Fenster hat, kann das Kunstlicht länger auslassen. „Das gleiche gilt übrigens im Winter für die Heizungsanlage. Sonnenlicht bedeutet Wärmeeintrag durch die Verglasung und diese solaren Wärmeeinträge reduzieren in den kalten Monaten die notwendige Heizleistung und somit auch die Rechnung.“

Gegen zu viel Wärme – zum Beispiel im Sommer – helfen diverse Möglichkeiten. Diese reichen von Sonnenschutzglas über Rollläden und Jalousien bis hin zu am Fenster montierten textilen Lösungen für den Innen- und Außenbereich, im Scheibenzwischenraum verbaute Jalousien sowie zu Sonnensegeln und farbenfrohen Markisen. Die Kombination aus großflächigen Fenstern mit abgestimmten Sonnenschutzvorkehrungen und deren automatische Steuerungen durch Smart Home-Technologien sind die Lösung: Sie bringen viel Tageslicht im Winter und Schutz vor Überhitzung im Sommer. (VFF/D)

Abnahme gut planen

Vor der Schlüsselübergabe sollten Bauherren die erbrachte Leistung eines Bauunternehmers genau prüfen. Sie müssen dabei genau auflisten, was bis zur Bauabnahme noch erledigt sein muss – also offene Restleistungen und Mängel. Dazu rät der Bauherren-Schutzbund (BSB). Wichtig dabei ist, dass Bauherren bei der Abnahme ein kleinteiliges Abnahmeprotokoll führen. Das Dokument sollten alle Beteiligten unterschreiben.

Bauherren sollten bei der Abnahme auch darauf achten, dass sie alle vereinbarten Unterlagen und technischen Nachweise erhalten. Denn eine Bauabnahme bedeutet laut BSB, dass der Bauherr die erbrachte Leistung als im Wesentlichen fertiggestellt und mangelfrei billigt. (dpa)