Sonderveröffentlichung

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Das Wohlfühlen steht im Mittelpunkt

Bei Sanierung: Zweites Bad fällt häufig exklusiver aus

Donnerstag, 07.02.2019, 08:57 Uhr

Geschmack, Möglichkeiten, Geldbeutel – die Optionen, wie ein modernes Bad gestaltet werden kann, sind vielseitig. Die Firma Köstering legt großen Wert darauf, mit den Kunden gemeinsam die beste Lösung zu finden und umzusetzen. Fotos (3): Köstering
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Es gibt deutliche Unterschied zwischen Neubauten und Sanierungen. „Während beim Neubau vor allem ein großer Wert auf die Funktionalität gelegt wird, fällt das zweite–das sanierte Bad – häufig exklusiver aus“, beschreibt Siegfried Köstering seine langjährigen Erfahrungen im Bereich der Gestaltung von Badezimmern und Gäste-WCs. „Wichtig ist es, gemeinsam mit den Bauherren zu überlegen, wie diese Räume optimal gestaltet werden.“ Da profitiere der Kunde von der langjährigen Erfahrung. „Wir haben da ein Auge für.“

Die Planung hängt natürlich auch von den jeweiligen Wünschen und dem zur Verfügung stehenden Budget ab. „Im Trend liegt heute bei der Neugestaltung von Badezimmern der Wellness-Gedanke“, erklärt der Handwerksmeister.

Die Wünsche der Kunden reichen dabei von der Möglichkeit, eine Sauna zu integrieren, bis hin zu eigenen Fitness-Räumen, wo das körperliche Wohlbefinden gesteigert werden kann.

„Was aber heute schon Standard ist und eigentlich bei allen Bädern berücksichtigt werden sollte, das ist beispielsweise der barrierefreie Zugang zu den Duschen“, rät Köstering. Darauf solle bei allen Planungen ebenso geachtet werden wie auch ausreichend große Bewegungsflächen – natürlich abgestimmt auf die räumlichen Rahmenbedingungen im jeweiligen Haus.

Wärmepumpen sorgen für Effizienz

Optimal mit Fotovoltaik zu kombinieren
So geht Heizen heute: Moderne Anlagen lassen sich auf Wunsch auch bequem und einfach über das Handy steuern. Foto: www.vaillant.de
So geht Heizen heute: Moderne Anlagen lassen sich auf Wunsch auch bequem und einfach über das Handy steuern.
Foto: www.vaillant.de
Siegfried Köstering muss nicht lange überlegen. „Wenn heute in Neubauten Heizungsanlagen installiert werden, dann sind das in der Regel Sole- und Luftwärmepumpen“, weiß der Heizungsfachmann aus der Praxis zu berichten. Sie sind nicht nur umweltfreundlich. Sie können auch – abhängig vom Strompreis – die kostengünstigste Lösung darstellen.

„Wer von steigenden Strompreisen unabhängiger sein möchte, der kombiniert die neue Heizung mit Fotovoltaik“, erläutert Köstering und betont, dass dann der selbstproduzierte Strom von der Wärmepumpe genutzt werde. Dieser könne auch in Batteriespeichern gepuffert und bei Bedarf genutzt werden. Zum Einsatz kommen dabei Systeme des deutschen Herstellers Vaillant. „Damit haben wir beste Erfahrungen gemacht“, so Köstering abschließend.

Tipps für Heizungsbesitzer

Gerade in der kalten Jahreszeit ist es wichtig, dass die Heizungsanlage die gewünschte Wärme zur Verfügung stellt. Siegfried Köstering hat dazu ein paar Tipps parat:

– Es ist wichtig, dass sich ausreichend Wasser im Heizungssystem befindet.
– Während moderne Heizanlagen sich selbstständig entlüften, muss dies bei älteren manuell erledigt werden.
– Um effizient und umweltschonend heizen zu könne, sollte die Anlage regelmäßig gewartet werden

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