Sonderveröffentlichung

Weihnachtsgrüße aus Gronau und Epe
Der letzte Rest vom Fest

Recycling der Geschenkverpackungen

Sonntag, 23.12.2018, 08:54 Uhr

Liebevoll werden die Geschenke zum Weihnachtsfest eingepackt – nach der Bescherung entsteht dadurch jede Menge Müll.
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Anton Hörmann
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Zurück vom Weihnachtsabend bleiben Berge aus Kartons und Styropor. Papierfetzen und Reste von Geschenkschleifen. Doch wohin mit den Geschenkverpackungen, wenn man es richtig machen möchte? Die Tipps zur Entsorgung: Papier kommt ins Altpapier – so einfach ist das leider nicht. Denn oftmals ist Geschenkpapier mit Kunststofflacken oder -folien beschichtet. Solche Lack-, Glacé- und Chromopapiere und -pappen sind nicht zu recyceln und müssen über die Restmülltonne entsorgt werden, erklärt das Umweltbundesamt. In der schwarzen Tonne landen auch Papiere mit Kleber, der sich nicht durch Wasser lösen lässt. Das bedeutet: Wer es wirklich ganz genau nehmen möchte, trennt Adressetiketten sowie den Selbstklebeverschluss von Kuverts vom restlichen Papier ab und entsorgt nur diese Teile im Restmüll.

In die Papiertonne wandern letztlich die einfachen bedruckten Geschenkpapiere. Laut Verband Deutscher Papierfabriken gehört dazu in aller Regel auch glänzendes und funkelndes Papier.

Im gelben Sack oder der gelben Tonne landen Verpackungen, die nicht aus Papier und Glas sind. Es gibt aber unterschiedliche Vorgaben der kommunalen Entsorger. Manche schränken zum Beispiel ein, dass expandiertes Polystyrol – besser bekannt unter dem Markennamen Styropor – nur in haushaltsüblichen Mengen in die Tonne oder den Sack wandern darf. Erwartet man an Weihnachten ganze Berge davon, erkundigt man sich beim Entsorger nach den Details. Manche bieten für einmalig anfallende große Abfallmengen gegen Entgelt extra Müllsäcke an. (dpa)


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

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kein anderes Fest im Jahreskreis berührt uns so sehr wie das Weihnachtsfest. Die gemeinsame Zeit mit der Familie und Freunden am geschmückten Christbaum oder an festlicher Tafel ist für viele von uns die bedeutsamste Zeit des Jahres überhaupt. Diesen feierlichen Stunden und Tagen im Kerzenschein wohnt ein besonderer, tiefer Sinn inne.

Das christliche Weihnachtsfest entfaltet aus seinem Kern eine strahlende Kraft: „Es sei Frieden auf Erden!“ Wer sich dieser Botschaft öffnet, verbindet sich freundlich auch mit jenen, die es schwer in unserer Gesellschaft haben und von Leid geprüft sind. Ganz gleich, ob in naher oder ferner Nachbarschaft, ob es die einsamen Menschen hier sind oder die vom Krieg betroffenen Mitmenschen in den Krisenregionen unserer Erde.

Weihnachten fördert ein Menschenbild zutage, in dem Empathie, Mitgefühl und Vergebung zuhause sind und sich in unseren Haltungen und Gesten im Alltag widerspiegelt. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihren Familien, Ihren Freundinnen und Freunden und allen Menschen, mit denen Sie Weihnachten feiern werden, frohe und gesegnete Festtage. Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit für sich selbst und füreinander. Und ebenso wünsche ich Ihnen Gesundheit, Glück und Zufriedenheit für das neue Jahr 2019.

Ihre

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Sonja Jürgens
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