Sonderveröffentlichung

Im Dorfkind steht die Umwelt an erster Stelle

Nachhaltigkeit als Geschäftsphilosophie

Rundum nachhaltig: Das ist die Philosophie beim „Dorfkind“ im Nottulner Ortskern. Fotos privat (Archivfoto)

19.03.2021

Nachhaltigkeit ist für Markus Dudek kein Trend- oder Modebegriff, sondern Philosophie. Bei „Dorfkind“ am Kastanienplatz in Nottuln steht alles im Zeichen der Nachhaltigkeit – von Kindermode bis zum Gastronomieangebot.

Denn bei Markus Dudek findet zusammen, was gut zusammen passt. Seit sechs Monaten bietet der Nottulner schicke Kindermoden von renommierten Marken sowohl als Neu- als auch als Second-Hand-Ware an. Bei der Neuware setzt er voll auf Marken wie Engel, loud+proud und Sanetta, deren Produkte eben jene Philosophie widerspiegeln. Auch die Second-Hand-Ware unterliegt hohen Standards. „Hier finden unsere Kundinnen und Kunden nur Markenware bis Größe 140“, erläutert Markus Dudek, „wir haben sogar Frühchenbekleidung im Angebot“.
    

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Nachhaltig ist auch das Spielzeugsortiment. Holzspielwaren, die teilweise extra für das „Dorfkind“ ohne Verpackung geliefert werden finden sich in den Regalen. Lediglich einige wenige Spielwaren sind aus Hygienegründen in Plastikfolie verpackt; wo es eben geht, verzichtet Markus Dudek darauf. Fast müßig zu erwähnen, dass das Geschäft selbst komplett über Ökostrom versorgt wird.

Shoppen bedeutet bei Dorfkind übrigens nicht, sich durch enge Flure zwischen vollen Regalen durchzwängen zu müssen. Alles lässt sich ganz bequem auch mit dem Kinderwagen erreichen, das Geschäft ist hell und ansprechend eingerichtet.

Im Eingangsbereich wartet zudem eine Lounge auf Besucher, die eine kalte oder warme Erfrischung zu sich nehmen möchten. Denn zu „Dorfkind“ gehört das „Dorfcafé“ – selbstverständlich gibt es dort ausschließlich Bio- oder fair gehandelte Getränke mit stark nachhaltigem Charakter. Wie die Marke Lütts, für die ausschließlich Obst von Streuobstwiesen verarbeitet wird. Die Kaffeebohnen werden speziell für Markus Dudek im Stift Tilbeck frisch geröstet – ein rundes Konzept im Zeichen des Ressourcen schonenden Handelns.

„Ganz bewusst findet sich bei uns im Logo der Haselnussbaum als Zeichen der Verbundenheit zu Nottuln wieder“, so Markus Dudek, dem jedes noch so kleine Detail wichtig ist. Selbst die Kekse, die zum Kaffee gereicht werden, sind keine Stangenware, sondern werden regional extra für das „Dorfcafé“ hergestellt.

Der Sommer naht. Gerade rechtzeitig hat Markus Dudek sein Sortiment um BioEis erweitert. Am Stiel wohl gemerkt, denn Markus Dudek möchte generell Nottulns Angebotsvielfalt erweitern und keine Konkurrenz zu bestehenden Angeboten aufbauen.

www.dorfkind-nottuln.de