Sonderveröffentlichung

Karneval in Greven und Reckenfeld
Ein dreifaches Greven Helau

Umzug als Höhepunkt am Sonntag

Donnerstag, 28.02.2019, 11:58 Uhr

Beim Karnevalsumzug im Vorjahr war die Stimmung bestens – auch am Sonntag geht es wieder bunt zu.
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Die heiße Phase des Karnevals wird jetzt eingeläutet – auch in Greven. Am Altweiber-Donnerstag, 28 Februar, feiern die Damen ihre Sitzung im ausverkauften Ballenlager. Der Freitag, 1. März, steht ganz im Zeichen des Prinzenballs der KG Emspünte in Hövel’s Festhalle in Saerbeck.

Die Macht über Greven übernehmen die Karnevalisten am Samstag, 2. März, symbolisch bei der Schlüsselübergabe im Rathaus. Am Abend proklamiert die Re-Ka-Ge den Reckenfelder Prinzen.

Prinz und Pünte Christian Muellmann und Manuela Bussmann bei der Proklamation im Januar.
Prinz und Pünte Christian Muellmann und Manuela Bussmann bei der Proklamation im Januar.
Der Höhepunkt ist aber nach wie vor der Umzug am Sonntag, 3. März. Der Lindwurm der Freude startet um 13.11 Uhr auf der Saerbecker Straße. Wie in jedem Jahr werden rund 50 Fußgruppen, Musikzüge und Wagen teilnehmen, teilt die KG Emspünte auf ihrer Homepage mit.

Der Zug bewegt sich rund drei Stunden lang über die Friedrich-Ebert-Straße, Martinistraße, Hinter der Lake, Rathausstraße, Münsterstraße, Johannesstraße, Kapellenstraße, Münsterstraße, Alte Münsterstraße und Marktstraße bis zur Auflösung auf dem Wilhelmsplatz.

Die KG Emspünte als Veranstalter rechnet mit über 30000 närrischen Zuschauern, die allen Akteuren zujubeln werden.

Das Kinderprinzenpaar Justin und Philine Bussmann.
Das Kinderprinzenpaar Justin und Philine Bussmann.
Gespannt sein dürfen die Grevener Narren und Besucher der Emsstadt am Straßenrand auf die zahlreichen großen und kleinen Umzugswagen, die von den Vereinen und Gruppen in mühevoller Kleinarbeit mit viel Fantasie und handwerklichem Geschick gebaut werden.

Großen Wert legt die KG Emspünte als Veranstalter auch auf die Teilnahme von 14 Musikzügen aus Greven und der Umgebung. „Live-Musik ist viel schöner als ohrenbetäubender Techno und Hip-Hop aus riesigen Lautsprechern“, sei in den vergangenen Jahren das einhellige Urteil vieler Zuschauer gewesen. Vor allem die kleinen Kinder und die Senioren am Straßenrand wüssten es zu schätzen, dass in Greven laute Musik von den Wagen verboten ist. Das tue der guten Stimmung überhaupt keinen Abbruch, so die KG Emspünte.
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