Sonderveröffentlichung

Ein Feiertag für Sparfüchse und Schnäppchenjäger

Am „Schwatten Fridach“ lockt der stationäre Handel mit Aktionen und Angeboten

Mittwoch, 27.11.2019, 15:32 Uhr

Am „Schwatten Fridach“ ist Sparen angesagt. Thomas Schäfer (rundes Bild), Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Nordrhein-Westfalen (NRW) Westfalen-Münsterland, findet, dass die Region damit eine super Antwort auf den us-amerikanischen „Black Friday“ gefunden hat. Fotos: dpa, Handelsverband NRW
Der „Schwatte Fridach“ ist die westfälische Antwort auf den us-amerikanischen „Black Friday“, der seit zig Jahren stets am Freitag nach Thanksgiving im Kalender steht. Diesmal fällt der Aktionstag der Einzelhändler folglich auf Freitag, 29. November. Auch für die Münsterländer lohnt es sich, dann auf Schnäppchenjagd zu gehen, mischen doch immer mehr Geschäftsleute aus Westfalen beim „Schwatten Fridach“ mit. Das bestätigt Thomas Schäfer, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Nordrhein-Westfalen (NRW) Westfalen- Münsterland: „In den vergangenen Jahren hat sich der Tag für den stationären Handel als lukrativ herausgestellt.“ Längst würden die Leute erwarten, dass auf sie am „Schwatten Fridach“ allerhand Aktionen und attraktive Rabatte warten. „Es wäre eine vertane Chance, nicht dabei zu sein“, sagt Thomas Schäfer und appelliert gleichzeitig an die Händler, für ihre Kunden interessante Preisnachlässe anzubieten. Schließlich sei der „Schwatte Fridach“ eine perfekte Gelegenheit, um den Kunden – wieder einmal – die vielen Vorteile des stationären Handels vor Augen zu führen und sie an ihn zu binden. Denn nur so lasse sich dem Trend entgegenwirken, dass viele Leute mittlerweile gerne online auf Shopping-Tour gehen anstatt durch die Innenstädte zu bummeln. „Es ist immer besser, die Umsätze in unserer Region zu halten, als sie ans Internet zu verlieren“, betont der Handelsverbands-Geschäftsführer.
   

Jeggle „Das Bett“ GmbH


So sollten die Kaufmannschaften den „Schwatten Fridach“ nutzen, um die Kunden von der eigenen Fachkompetenz, den individuellen Serviceleistungen und den hochwertigen Produkten zu überzeugen. „Das Internet kann nicht lächeln, der Verkäufer vor Ort schon“, bringt es Thomas Schäfer auf den Punkt. Dem anonymen Geklicke auf irgendwelchen Webseiten stehe das persönliche Einkaufserlebnis gegenüber: Die Kunden werden in den Läden freundlich begrüßt und von Experten beraten. Sie können die Waren mit allen Sinnen erleben – sie sehen und fühlen, manchmal sogar hören, schmecken und riechen. Und während der Gespräche finden die Verkäufer gemeinsam mit den Kunden stets perfekte Lösungen für das jeweilige Anliegen.
   
Ein Feiertag für Sparfüchse und Schnäppchenjäger Image 1
Dass der „Schwatte Fridach“ kurz vor der Adventszeit stattfindet, sei kein Problem, ordnet Thomas Schäfer ein. Im Gegenteil: „Ich wünsche mir für die Händler, dass sie am ‚Schwatten Fridach‘ einen tollen Auftakt des Weihnachtsgeschäfts hinlegen.“ Sind die Kunden einmal überzeugt, würden sie sicherlich wieder kommen, um die Geschenke fürs Fest der Liebe ebenfalls in den Läden vor Ort zu besorgen – und nicht (alles) im Internet bestellen. (awi)
  
Datenschutz