Sonderveröffentlichung

 

Eleganter Übergang von alt zu neu

Foto: djd/Solarlux GmbH

12.04.2021

So wie Familie Mensen geht es vielen Hausbesitzern: Zwar fühlte sich die sechsköpfige Familie pudelwohl in ihrem rund 250 Jahre alten Eigenheim, doch der Platz reichte vorne und hinten nicht mehr. Ein zweigeschossiger Neubau in modernem Baustil musste her. Doch wie lässt sich die Brücke schlagen vom schmucken Reetdach-Altbau zum neuen Gebäude? Die Hauseigentümer haben sich für einen 40 Quadratmeter großen Wintergarten als verbindendes Element entschieden. Mit einer Glas-Faltwand bietet die Konstruktion viele Freiheiten und eröffnet weite Blicke ins Grüne. Bei schönem Wetter ist die Faltwand schnell komplett zur Seite geschoben. In kurzer Zeit ist die Maßanfertigung zum neuen Lieblingsplatz der Familie avanciert.

Schützende Sensortechnik

Smarte Markisen richten sich vollautomatisch nach der Witterung

Eine professionell installierte, hochwertige Markise hält einiges aus und lässt sich auch von kleineren Wetterkapriolen nicht beeindrucken. Bei stärkerem Wind und Unwettern muss sie aber eingefahren sein, damit sie keinen Schaden nimmt oder andere in Mitleidenschaft zieht. Doch was, wenn das Wetter umschlägt und man vergessen hat, den Sonnenschutz einzurollen? Mit einer Kombination aus Motorantrieb sowie Wettersensoren können Terrassen-, Balkonoder Fenstermarkisen gut auf sich selbst aufpassen.

Moderne Markisen können sich vollautomatisch auf die Witterung einstellen, wenn sie mit der richtigen Sensortechnik und einem Motorantrieb ausgestattet sind. Windsensoren sorgen dafür, dass das Tuch rechtzeitig einfährt, wenn stärkere Böen aufkommen. „Sie können direkt am Ausfallende der Markise angebracht werden“, sagt Stefan Brüggemann, Produktmanager beim Markisenhersteller Weinor. „Hier sitzen sie an der richtigen Stelle und nehmen Schwingungen wahr, die durch den Wind entstehen.“

Damit die Markise automatisch wieder ausfährt, wenn sich die Sonne zeigt, empfehlen sich Kombisensoren, die Regen und Sonnenschein zuverlässig erkennen. So bietet die Markise jederzeit einen wirkungsvollen Hitzeschutz. Die Sensortechnik lässt sich auch nachträglich und ohne Stromanschluss installieren. Dafür stehen Produkte mit Batteriebetrieb oder Solarzellen zur Verfügung. Bei stark wechselhaftem Wetter mit heftigen Fallwinden und Böen ist es allerdings ratsam, das Tuch manuell zu schließen. Denn dieses Wetterphänomen kann von den Sensoren nicht immer zuverlässig erkannt werden.

Ein Tipp zum Schluss: Markisentücher dürfen ruhig mal nass werden, sie sollten aber nicht für längere Zeit nass bleiben. Daher gilt: bei Regen die Markise besser einfahren. Und wenn sie einmal in feuchtem Zustand eingerollt wurde, sollte sie so schnell wie möglich zum Trocknen ausgefahren werden. (pm)