Sonderveröffentlichung

Neueröffnung Stadtmarketing &Tourismus GmbH
Erste Adresse in Sachen Kultur

Tochtergesellschaft der Stadt Ochtrup bezieht neue Räume an der Bahnhofstraße 32 bis 34

Samstag, 14.09.2019, 14:01 Uhr

Karen Jungkamp (l.), Geschäftsführerin der Stadtmarketing und Tourismus GmbH Ochtrup, und ihre Mitarbeiterin Elke Wolf freuen sich auf die Eröffnung ihres Büros an der Bahnhofstraße 32 bis 34. Foto: rito
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Stefan Althoff
Stadtmarketing und Tourismus GmbH
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Ein Netzwerk muss sich die Stadtmarketing und Tourismus GmbH Ochtrup noch spinnen. Geschäftsführerin Karen Jungkamp und ihre Mitarbeiter Elke Wolf sowie Frank Löpenhaus stecken derzeit mitten in den Aufbauarbeiten. Am Sonntag (15. September) eröffnen sie um 11 Uhr offiziell ihr Büro in der Bahnhofstraße 32 bis 34.

Da, wo vor Monaten noch Bankgeschäfte abgewickelt wurden, können die Ochtruper heute alles um die drei Schwerpunktthemen Tourismus, Stadtmarketing und Veranstaltungen erfragen. „In Ochtrup gibt es viel Tourismus, worüber man sich vielleicht wirklich wundern mag“, weiß die Geschäftsführerin. Seit Mai arbeitet sie für die Töpferstadt und hat aus der bloßen Frage „Tourismus GmbH gründen?“ auf einem weißen Papier, eine einladende Anlaufstelle geschaffen. Den Besucher begrüßt ein großer, heller Raum mit einer Empfangstheke und mehreren umliegenden Büroräumen. Auf der rechten Seite gibt es zusätzlich zu einem Besprechungszimmer, eine Arbeitsstelle der Veranstaltungs- und Werbegemeinschaft Ochtrup (VWO). „Die Arbeit mit der VWO geht Hand in Hand über, das ist echt super“, freut sich Karen Jungkamp. Viele würden die neu gegründete GmbH aber noch mit der VWO verwechseln. Letztgenannte kümmert sich primär um Veranstaltungen wie die verkaufsoffenen Sonntage, während dieser Punkt bei der Arbeit von Karen Jungkamp und ihrem Team eher eine geringere Priorität besitzt. Vor allem wollen sie mit einem Kalender über anstehende Veranstaltungen informieren. Das Trio der Stadtmarketing und Tourismus GmbH hat dennoch schon erste Ideen für Darbietungen. Ein Stadtfest oder eine Aktion im Advent schwirren da beispielsweise durch die Köpfe. In trockenen Tüchern ist da aber noch lange nichts, weil die Angestellten der Stadt sich erst einmal einfinden und mit aller Sorgfalt ein Netzwerk an Kontakten spinnen wollen. Momentan sehnt Karen Jungkamp sich noch sehr nach Routine. „Wir haben aktuell viele Aufgaben, die in einem Jahr wegfallen“, atmet die 43-Jährige auf. Sie würde gerne auch noch jemand viertes in ihrem Team willkommen heißen, allerdings wird das noch etwas dauern. Da es die GmbH bisher noch nicht gab, muss die Stadt noch prüfen, wie viel Geld ausgegeben werden darf. „Wie soll man auch wissen, was etwas kostet, das noch nie dagewesen ist“, merkt sie an. Die gebürtige Ahauserin sieht der offenen Frage geduldig entgegen, erst einmal konzentriert sie sich mit ihren Mitarbeitern ganz auf den kommenden Sonntag. (rito)
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