Sonderveröffentlichung

Es begann mit Aphrodite

Weshalb rote Rosen einfach dazugehören

Mittwoch, 06.02.2019, 07:05 Uhr

Die rote Rose ist der Klassiker zum Valentinstag. Ihre Symbolik reicht bis in die griechische Mythologie zurück. Foto: dpa
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Rosen in Rot – der Farbe der Liebe – sind der beliebteste Ausdruck für tiefe Zuneigung und Leidenschaft. Aber warum wird nur die Rose und keine andere Blume mit dieser starken Symbolik in Verbindung gebracht? Diese geht bis in die Antike und die Göttin der Liebe, Aphrodite, zurück. In der griechische Mythologie heißt es, dass durch Aphrodites Tränen und das Blut ihres Geliebten Adonis Rosen aus dem Boden gewachsen sind. Als Symbol der Liebe und Schönheit galt die Blume auch bei den Römern, denn sie verwandelten Aphrodite in die Göttin Venus. Somit sind Rosen ein passendes Geschenk, seit sich Liebende am Valentinstag ihre Zugneigung bekunden. (acf)


Was wird eigentlich gefeiert?

Ursprünge des Valentinstags

Der Valentinstag ist für Millionen Verliebte rund um den Globus ein Anlass, ihre Liebe zu zelebrieren. Sie schenken sich Blumen, gehen essen und verbringen den Tag zusammen.

Doch warum ist es ausgerechnet der 14. Februar und nicht jeder beliebige andere Tag? Kritiker, die ohnehin nur den Konsum hinter dem Tag sehen, halten ihn für gänzlich überflüssig, doch kaum einer weiß, was wirklich hinter dem Valentinstag steckt.

Eine These besagt, dass der Heilige Valentin dem Tag Pate gestanden haben könnte.

Der Sage nach soll dieser christliche Bischof begeisterter Gärtner gewesen sein und bereits im dritten Jahrhundert nach Christus den Verliebten Blumen geschenkt haben, wenn Sie an seinem Klostergarten vorbeikamen. Auch von christlichen Trauungen ist in der Überlieferung die Rede. Da sein Todestag auf dem 14. Februar fällt, liegt dieser Tag zu Ehren des Bischofs dem Valentinstag zugrunde.

Es könnte jedoch auch ganz anders gewesen sein, denn: In dieser Vermutung tauchen die Bräuche um den Valentinstag erst im 14. Jahrhundert im Minnegesang und seiner Liebeslyrik in Frankreich auf. (dpa/acf)
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