Sonderveröffentlichung

Neueröffnung SuperBioMarkt
Es gibt wieder Bio am Geistmarkt

Mit größerem Sortiment stellt sich der Markt neu auf

Sonntag, 09.12.2018, 10:45 Uhr

Bis Samstag können Kunden ihr Glück probieren: Tüten gefüllt mit Kosmetikproben, Schokolade und anderen Kleinigkeiten sind der Hauptgewinn. Foto: Diana Fabbricatore
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Gleich am Eingang begrüßt die Kunden ein Glücksrad: Hier kann man Kaffeegutscheine, Obst oder sogar mit Bio-Produkten gefüllte Tüten gewinnen. Denn: Der SuperBioMarkt an der Hammerstraße 126 hat seit Mittwoch, 5. Dezember, wieder eröffnet– mit einem größeren Sortiment, vielen neuen Produkten und kleineren Aktionen: Bis Samstag können Kunden dort beispielsweise das Glücksrad drehen und sich auf Geschenke freuen. „Für Kinder gibt es Luftballons“, sagt die Marktleiterin Manuela Maurer. Probieraktionen zu verschiedenen Teesorten oder frisches mit Butter bestrichenes Steinofenbrot gibt es als wechselnde Angebote derzeit als zusätzlichen Anreiz. „Am Freitag gibt es eine Weihnachtsverkostung mit alkoholfreiem Winterpunsch und Mousse-au-Chocolat“, informiert die Marktleitung Maurer.


»Bei den Produkten schreiben wir dazu, aus welcher Region sie kommen, zum Beispiel aus dem Münster- oder dem Osnabrücker Land.«

Manuela Maurer, Marktleitung des SuperBioMarktes an der Hammerstraße 126


Mehr als 7000 Produkte bietet der SuperBioMarkt an – „selbstverständlich alle bio-zertifiziert. Alles was in der Saison hier in der Region wächst, beziehen wir von Biohöfen aus der Region“, erzählt die Marktleitung. Auf einer Tafel in der Obst-und- Gemüse-Abteilung werden die regionalen Partner transparent vorgestellt. Maurer hebt hervor: „Bei den Produkten schreiben wir dazu, aus welcher Region sie kommen, zum Beispiel aus dem Münster- oder dem Osnabrücker Land.“ Fast alles wird lose und ohne Plastikverpackung verkauft.

Die Tafel über dem Obst- und Gemüseregal informiert über die verschiedenen regionalen Lieferanten. Foto: kri
Die Tafel über dem Obst- und Gemüseregal informiert über die verschiedenen regionalen Lieferanten. Foto: kri
Neu in dem Markt an der Hammer Straße ist die große Fleischtheke. Damit erfüllt sich der Wunsch vieler Kunden aus dem Geist- und Südviertel. Während es im alten Markt nur eine drei Meter lange Theke für Aufschnitt und Käse gab, steht im neuen Markt eine elf Meter lange Frischetheke für Bio- Fleisch, Käse und Wurst. „Das Fleisch kommt fast ausschließlich von Bio-Landwirten in Nordrhein-Westfalen und wir können die Herkunft bis zum Hof transparent nachvollziehen“, sagt Maurer. Noch bis Samstag können Kunden hier übrigens Spezialitäten wie Wild oder Fisch in Bio-Qualität vorbestellen. 

Erstklassige Beratung an der Fleischtheke garantieren unter anderem Kerstin Graine (v.l.), Silvia Fromme und Markus Reineking. Foto: kri
Erstklassige Beratung an der Fleischtheke garantieren unter anderem Kerstin Graine (v.l.), Silvia Fromme und Markus Reineking. Foto: kri

Für Rind- und Schweinefleisch gelten spätere Vorbestelltermine. „Wir brauchen frühe Vorbestellungen, da im Bio-Fleisch- Bereich nicht so große Mengen zur Verfügung stehen“, sagt Maurer. Hauptlieferant des SuperBioMarktes ist die Genossenschaft BioFleisch NRW. In dieser haben sich mehr als 100 Landwirte zusammengeschlossen, die ihre Tiere nach noch strengeren Richtlinien halten, als es die gesetzlichen Bio-Regelungen vorsehen. Das Fleisch von Höfen wie dem von Landwirt Peter Angenendt in Drensteinfurt wird in Bergkamen verarbeitet und dann auf direktem Weg in den SuperBioMarkt geliefert.

Zum Bio-Vollsortiment gehört auch ein Bäcker mit Brot, Brötchen, Kuchen und herzhaften Snacks. Foto: Diana Fabbricatore
Zum Bio-Vollsortiment gehört auch ein Bäcker mit Brot, Brötchen, Kuchen und herzhaften Snacks. Foto: Diana Fabbricatore
Noch direkter geht es bei den Eiern zu: „Die liefert uns Bio-Landwirt Christoph Dinkler direkt vom Hof in den Markt“, erklärt Maurer. Der langjährige Partnerhof in Gescher wird regelmäßig von SuperBioMarkt-Mitarbeitern besucht und kontrolliert. Ein besonderes Angebot sind die Eier der Initiative Bruder-Ei. Für nur vier Cent pro Ei mehr gehen die Kunden sicher, dass auch die männlichen Küken aufgezogen werden. (kri)






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