Sonderveröffentlichung

Förderung für Auslandspraktika

Förderung für Auslandspraktika

Donnerstag, 06.02.2020, 16:03 Uhr

Auch Zahnarztpraxen können für Auszubildende künftig eine Förderung für Auslandspraktika beantragen. Foto: dpa/Christin Klose
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In der Berufsausbildung Erfahrung im Ausland sammeln: Azubis können für Aufenthalte außerhalb Europas eine Förderung aus dem Programm „AusbildungWeltweit“ erhalten.

Künftig steht das Angebot noch mehr Menschen offen: Auch wer eine vollzeitschulische Ausbildung macht, kann gefördert werden, wie das Bundesbildungsministerium mitteilt. Das sind vor allem Auszubildende aus dem Sozial- und Gesundheitswesen.

Außerdem neu: Neben Kammern und Ausbildungsbetrieben können nun Berufsschulen eine Förderung für ihre Auszubildenden beantragen. Gleiches gilt für Betriebe der freien Berufe wie etwa Anwaltskanzleien. Die Förderrichtlinie gilt den Angaben zufolge ab sofort. Neben Auszubildenden kommen die Mittel auch Ausbilderinnen und Ausbildern zugute. (dpa)

Fragen mit Freunden durchgehen

Vor der Berufsberatung
Die Berufsberatung der Arbeitsagentur unterstützt Schulabsolventen bei Fragen zur Jobwahl. Wer einen Termin vereinbart hat, kann sich schon mal vorbereiten. Dann kommen Jugendliche meist schneller zu Ergebnissen, heißt es auf dem Portal „abi.de“.

Zur Vorbereitung empfiehlt es sich, wichtige Fragen mit Freunden oder Familie durchzugehen. Zum Beispiel, ob man bei der Berufswahl eher Wert auf Sicherheit oder Selbstverwirklichung legt. Womöglich ist es Schülern auch am wichtigsten, später sehr viel Geld zu verdienen.

Die grundsätzliche Entscheidung zwischen einer Ausbildung oder einem Studium kann man ebenso bereits mit Freunden oder Eltern und Geschwistern diskutieren. Ein weiteres Thema könnte die Ortswahl sein und ob ein Umzug für die weitere Ausbildung infrage kommt.

Je genauer die Vorstellungen von der beruflichen Zukunft sind, desto weiter kommen Schüler im Gespräch mit dem Berater. War die Beratung erfolgreich, kann im nächsten Schritt eine Bewerbung folgen – oder eine Recherche zu konkreten Studiengängen und dem Bewerbungsverfahren. Dafür gibt es ebenfalls Unterstützung von der Berufsberatung. (dpa)

Meldepflicht für Arbeitskräfte

Für Einsätze ab dem 1. März 2020 muss die Entsendung von Arbeitskräften in die Niederlande vorab gemeldet werden. Dies gilt – unabhängig von Staatsangehörigkeiten – für Arbeitgeber und deren zu entsendende Mitarbeiter, aber auch für Selbstständige in bestimmten Bereichen, zum Beispiel in der Baubranche. Die Meldung hat online zu erfolgen und kann seit dem 1. Februar über die entsprechende Webseite www.postedworkers.nl vorgenommen werden. Nähere Informationen – in deutscher Sprache – erhalten Interessierte unter https://deutsch.postedworkers.nl/, teilt die Handwerkskammer Münster mit.
 
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