Sonderveröffentlichung

Nachgefragt: Das denkt Kinderhaus
Gemütlich und köstlich geht es zu

Paradiesäpfel, Weihnachtsstollen oder gebrannte Mandeln: Märkte locken mit Leckereien

Mittwoch, 28.11.2018, 10:33 Uhr

Es weihnachtet an allen Ecken: Für Sonntag, 2. Dezember, steht der erste Advent im Kalender – und damit beginnt die Zeit der Weihnachtsmärkte. Dann schlendern Familien an den bunten Buden vorbei, Kinder drehen eine Runde im Karussell. Während die Großen Glühwein trinken, naschen die Kleinen herzförmigen Lebkuchen. Fotos: awi(1), kri(4)
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Eine funkelnde Eisschicht bedeckt morgens das Gras, Lichterketten in den Einkaufsstraßen schaffen eine heimelige Atmosphäre und jede Menge Schokonikoläuse tummeln sich in den Supermarktregalen: Kein Zweifel, Weihnachten naht. Am Sonntag, 2. Dezember, ist erster Advent. Redakteurin Kristina Hinz hat sich am Idenbrockplatz umgehört, um zu erfahren, wo und wie die Kinderhauser die vorweihnachtliche Zeit verbringen. Außerdem wollte sie wissen, was sich die Stadtteilbewohner in den Wochen vor dem Fest der Liebe schmecken lassen.

Gemütlich und köstlich geht es zu Image 1
„Auf jeden Fall gehen wir zum Weihnachtsmarkt, er gehört zur Adventszeit einfach dazu“, sind sich Eddy und Melina Kamp-Schulte (29J. und 20 J., Foto oben rechts) einig. Paradiesäpfel, gebrannte Mandeln und vor allem Schokoladenerdbeeren haben es dem Paar angetan. „Letztere habe ich mir auch jetzt schon gekauft“, schmunzelt Melina Kamp-Schulte. Zur gemütlichen Zeit des Jahres sind die weihnachtlichen Klassiker für sie Tradition: Gemeinsam mit Töchterchen Aliyah freut sich die kleine Familie schon auf Filme wie „Kevin – Allein zu Haus“ oder „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“. „Den schaue ich mir wirklich jedes Jahr an“, wartet Melina Kamp-Schulte schon auf das harmonische Programm, während Jasmin Mohsaine (31 J., Foto unten links mit Vater Erwin) lieber auf Leckereien setzt: Mit der vorweihnachtlichen Zeit verbindet sie in puncto Kulinarisches vor allem Lebkuchen und Weihnachtsstollen – „den esse ich besonders gerne“, verrät sie.

Gemütlich und köstlich geht es zu Image 2
Evelin Raskop (21 J., Foto oben links) ist aus Osnabrück zugezogen und wohnt seit drei Jahren in Münster, aber den hiesigen Weihnachtsmärkten hat sie sich noch nicht ausgiebig gewidmet: „Da unsere Tochter jetzt da ist, wird es sicher mehr Gelegenheiten dazu geben, spazieren zu gehen“, ist sie sich sicher.

Irmgard D. (ohne Foto) stattet diesen einmal im Jahr einen Besuch ab, um sich inspirieren zu lassen. „Aber nur vormittags, wenn es nicht so voll ist“, erzählt die 77-Jährige. Sie interessieren dabei insbesondere Dekorationsobjekte: „Auf dem Markt sind viele handwerkliche Dinge zu finden“, verrät sie.

Neugierig, was es dieses Mal dort alles zu finden gibt, ist auch Dieter Wolff (80 J., Foto unten rechts). Über drei von den insgesamt fünf Märkten will er bummeln, um etwas Neues zu entdecken. Mit dem Bus geht es dafür zuerst in Richtung Altstadt, wo er seine Tour startet. Hier und da einen Kaffee trinken oder einen Kuchen essen und durch die Stadt bummeln, das ließe sich wunderbar verbinden, sagt er. (kri)

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