Sonderveröffentlichung

Sprechstunde - Haut
„Jetzt ist alles weg“

UKM-Studienzentrum hilft 13-jährigem Schuppenflechte-Patienten

Dienstag, 30.04.2019, 15:42 Uhr

Die Leiterin des Studienzentrums für innovative Dermatologie, Dr. Nina Magnolo, mit ihrem Patienten, dem 13-jährigen Hasan Zumeri. Seit rund einem Jahr nimmt er an der UKM-Hautklinik an einer Studie teil, seither geht es ihm gesundheitlich deutlich besser. Foto: Dietmar Jaeschke
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Hautfachärztliche Gemeinschaftspraxis

»Zwei Wochen, nachdem ich in die Studie aufgenommen wurde, habe ich schon gemerkt, dass es besser wird.«

Patient Hasan Zumeri


Oft reicht schon ein Kontakt

Foto: dpa
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Schuld an Warzen sind Viren. Deshalb sind die kleinen Quälgeister auch von Mensch zu Mensch übertragbar. Oft reicht dafür schon ein Händeschütteln. Sogenannte Dellwarzen, die vor allem bei Kindern auftreten, sind immer ein Fall für den Hautarzt – unter anderem, weil sie besonders ansteckend sind. Alterswarzen an Hals oder Dekolleté verbreiten sich dagegen nicht über Viren und sind höchstens ein optisches Problem. Sicherheitshalber sollte sich ein Arzt diese aber anschauen: So können Betroffene sicher sein, dass es sich nicht um Hautkrebs handelt.
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