Sonderveröffentlichung

Ehrung der besten Auszubildenden
Karriere im sozialen Bereich

Kauffrau im Gesundheitswesen hat Ausbildung mit Traumnote abgeschlossen 

Montag, 03.12.2018, 19:23 Uhr

Linda Reglin hat ihre Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen mit der Traumnote „Sehr gut“ abgeschlossen. Foto: Perthes-Stiftung
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Beresa
Ev. Perthes-Stiftung e. V.
Linda Reglin hat ihre Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen mit der Traumnote „Sehr gut“ abgeschlossen. Sichtlich stolz auf die ehemalige Auszubildende ist Jörg Warmer, stellvertretender Geschäftsbereichsleiter Perthes-Verwaltung und zuständig für die Auszubildenden in der Hauptverwaltung der Evangelischen Perthes-Stiftung: „Wir freuen uns mit Frau Reglin über das tolle Ergebnis und die ,Ehrung der Besten‘ von IHK und Kaufmannschaft.“

Im Anschluss an die Ausbildung wurde Linda Reglin direkt übernommen. Besonders schätzt die 23-Jährige die Kombination ihrer Aufgabenfelder: „Ich betreue das Rechnungswesen und die Leistungsabrechnung für Wohnheime für Menschen mit Behinderung. Hier kläre ich mit den Einrichtungsleitern und den Verwaltungskräften vor Ort zum Beispiel Fragen zu Abrechnungen und Konten – wir sind häufig im Gespräch.“ Aber auch den Kontakt mit den Kollegen in der Hauptverwaltung an der Wienburgstraße schätzt Linda Reglin: „Ich wurde gut im Team aufgenommen und fühle mich hier super wohl.“

»Der soziale Aspekt hat mich sehr angesprochen.«

Linda Reglin, Kauffrau im Gesundheitswesen

Die Evangelische Perthes-Stiftung ist mit nach eigenen Angaben insgesamt 4400 Mitarbeitern westfalenweit ein großer Arbeitgeber. „In der Regel haben Azubis bei uns gute Chancen, nach der Ausbildung übernommen zu werden“, sagt Jörg Warmer. „Die Entlohnung erfolgt nach dem Tarif AVR-DD, zusätzlich werden vom Arbeitgeber Beiträge zur kirchlichen Versorgungskasse KZVK geleistet – das ist auch für junge Menschen schon attraktiv“, erklärt er weiter. Während der Ausbildung schnuppern die Azubis in die unterschiedlichen Fachbereiche der Perthes-Stiftung und lernen so alle Arbeitsfelder kennen. Dazu gehört auch ein Einsatz in einer Einrichtung vor Ort – Linda Reglin arbeitete drei Monate in der Verwaltung des Seniorenzentrums Meckmannshof in Münster mit. „Ich fand diesen ,Außeneinsatz‘ sehr wichtig, um einen Bezug zur konkreten Arbeit in einer Hilfe-Einrichtung zu bekommen. Obwohl man die meiste Zeit im Büro verbringt, weiß man doch, für wen man letztlich arbeitet. Dieser Aspekt war mir auch bei der Wahl des Ausbildungsplatzes wichtig. Der soziale Aspekt hat mich sehr angesprochen“, erzählt die Kauffrau im Gesundheitswesen. (pm)

Perthes-Stiftung

Die Evangelische Perthes- Stiftung ist ein überörtlicher Träger diakonischer Einrichtungen. Westfalenweit begleitet die Stiftung an 86 Standorten täglich rund 9000 Menschen. Weitere Infos gibt es online unter www.perthes-stiftung.de.

Fördern und fordern

GuideCom setzt auf zufriedene Mitarbeiter
Sven Thiveßen ist jetzt nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung Softwareentwickler bei GuideCom.     Foto: GuideCom
Sven Thiveßen ist jetzt nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung Softwareentwickler bei GuideCom.     
Foto: GuideCom
In seinen beiden Geschäftsbereichen für digitale Lösungen im Banking und Personalmanagement kann das IT-Beratungsunternehmen GuideCom nach eigenen Angaben auf mehr als 15 Jahre kontinuierliches Wachstum zurückblicken. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 115 Mitarbeiter am Hauptsitz in Münster und sieben weiteren Standorten bundesweit.

Der maßgebliche Schlüssel zum Erfolg seien die eigenen Mitarbeiter, schreibt GuideCom in einer Mitteilung. Robin Wunsch, geschäftsführender Gesellschafter, fasst diese Überzeugung so zusammen: „Mitarbeiterzufriedenheit und wirtschaftlicher Erfolg bedingen einander und gehen – im besten Falle – eine Symbiose ein. Natürlich erschließen wir mit Stolz neue Märkte und erschaffen neue Produkte. Das Weiterentwickeln eines Unternehmens und das Schaffen eines Betriebs, der nicht nur unter wirtschaftlichen, sondern auch unter sozialen Gesichtspunkten entsprechende Gestaltungsräume und Perspektiven schafft, ist sicherlich die eigentliche Vision, die hinter unserem Handeln steckt.“


»Mitarbeiterzufriedenheit und wirtschaftlicher Erfolg bedingen einander.«

Robin Wunsch, geschäftsführender Gesellschafter von GuideCom


Dieses Engagement wüssten die Mitarbeiter zu schätzen, heißt es weiter, und verhalfen dem Unternehmen so zur Auszeichnung „Great Place to Work“. Unter diesem Namen werden jährlich „Deutschlands beste Arbeitgeber“ gekürt. GuideCom befand sich unter den Top 20 der Bestenliste 2016 und stellt sich nach eigenen Angaben auch in diesem Jahr dem Urteil der Jury – das heißt: der eigenen Mitarbeiter. Zu den vom Unternehmensleitbild überzeugten Mitarbeitern zähle auch Sven Thiveßen, der vor etwa einem halben Jahr seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung erfolgreich abgeschlossen hat.

Seitdem ist er Softwareentwickler und bereits als Innovationscoach für eine Anwendung des Unternehmens Entwicklungsverantwortlicher. „Was mich besonders begeistert hat, ist das hohe Maß an Verantwortung, das man hier schon früh erhält. Orientiert an den eigenen Stärken, wird man hier gefördert und gefordert und kann sich so schnell und eigenverantwortlich weiterentwickeln“, so Thiveßen. (pm)

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