Sonderveröffentlichung

Nachgefragt: Das denkt Kinderhaus
Mehr Zeit für sich und die Familie

Von noch verbesserungsfähig bis wunschlos glücklich

Mittwoch, 23.01.2019, 10:23 Uhr

Joane, Mayleen, Daniela, Guilia und Sabine Eschenbacher (v.l.) sind eigentlich wunschlos glücklich, möchten aber in diesem Jahr noch mehr Zeit miteinander verbringen. Fotos: acf
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Neues Jahr, neues Glück. Viele nutzen den Januar, um einen Ausblick auf 2019 zu werfen. Zum Jahresanfang schöpfen viele neue Energie, fassen gute Vorsätze und machen Pläne für die kommenden Monate – so manch guter Vorsatz wird aber auch schnell wieder verworfen. Wir haben uns in Kinderhaus einmal umgehört, welche Wünsche und Pläne die Bürger für sich persönlich und für ihren Stadtteil haben.

Manfred Schumann
Manfred Schumann
Manfred Schumann und seine Frau Heike etwa blicken in 2019 einem sehr freudigen Datum entgegen. Im Frühjahr feiern die beiden ihren 50. Hochzeitstag. Wie sie diesen verbringen, planen sie derzeit schon in vollen Zügen. „Wir wissen noch nicht, ob wir eine schöne Reise machen oder doch im Kreise der Familie feiern. Eigentlich möchten wir den Tag lieber mit uns verbringen, daher wird es wohl ein Urlaub werden“, sagt Manfred Schumann.

Anja Krawinkel
Anja Krawinkel
Anja Krawinkel hat in diesem Jahr gleich zwei Jubiläen zu feiern. Zum einen steht ihr 50. Geburtstag an und zudem feiert sie noch Silberhochzeit. Doch mit der Planung dieser Events hat sie sich noch gar nicht beschäftigt. „Das Wichtigste sind für mich immer die Gesundheit meiner Familie und meines Sohnes Mika, denn wenn das so ist, dann bin ich ohnehin schon glücklich“, sagt Krawinkel. Hung Chen (ohne Foto) möchte sich in diesem Jahr einen Traum erfüllen und mehr Länder erkunden. „In der heutigen Zeit ist alles so stressig, dass das Reisen immer viel zu kurz kommt, das will ich in diesem Jahr ändern“, sagt er. Horst Linnemann hingegen wünscht sich eher, dass sich in seinem Stadtteil Kinderhaus etwas verändert. „Ich wohne schon sehr lange am Idenbrockplatz und stelle immer wieder fest, dass es hier im Umkreis sehr wenige Spielplätze für Kinder gibt. Daher müssen diese oft auf der Straße zwischen den Häusern spielen. Ich habe das schon bei meinen eigenen Kindern damals festgestellt, dass es hier wenig Freizeitraum gibt, deshalb wünsche ich mir, dass dieser neu geschaffen wird“ , sagt er.

Horst Linnemann
Horst Linnemann
„Es gibt zwar immer etwas zu verbessern, aber wir sind eigentlich wunschlos glücklich“, sagt Daniela Eschenbacher, die mit ihrer ganzen Familie einen Ausflug ins Schwimmbad macht. „Wir haben uns nur vorgenommen, mehr Zeit miteinander zu verbringen und im neuen Jahr auch etwas Sport zu treiben. Deshalb sind wir hier“, schmunzelt sie. (acf)

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