Sonderveröffentlichung

Ein Jahrhundert für die Kunden

Küchen und Einrichtung Leugers feiert Jubiläum mit besonderen Aktionen

Freitag, 25.10.2019, 09:18 Uhr

Britta und Alfred Leugers freuen sich, am Sonntag gemeinsam mit den Besuchern das 100-jährige Bestehen des Ochtruper Familienunternehmens feiern zu dürfen. Foto: Susanne Menzel
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Ein besonderes Firmenjubiläim feiert Küchen und Einrichtungen Leugers passend zum Pottbäckermarkt. Unter dem Motto „100 Jahre Küchen und Einrichtungen“ werden am Sonntag von 11 bis 18 Uhr die Türen am Stammsitz des Ochtruper Familienunternehmens an der Brookstraße mit einer innovativen Ausstellung verschiedener Küchen, Geräte und Accessoires öffnen. Die Besucher dürfen sich auf Kochvorführungen, Weinverkostungen und Gutscheine sowie köstliche Kleinigkeiten freuen.

Zum Jubiläum würde sich Firmengründer Alfred Thies bestimmt verwundert die Augen reiben beim Anblick dessen, was aus der Möbel- und Bautischlerei geworden ist, die er am 1. Januar 1919 eröffnet hat. Seinerzeit hatte er neben dem Wohnhaus seine Werkstatt errichtet und fertigte dort Fenster, Türen und Möbelstücke für die Aussteuer an. „Darunter waren auch Küchenbuffets“, blickt Seniorchef Alfred Leugers auf die Anfangstage zurück. „Innerhalb der vergangenen 100 Jahre hat sich viel gewandelt in deutschen Küchen“, erklärt Alfred Leugers mit Blick auf die Hightech-Ausstattung im Ausstellungsraum, die moderne Küchen heute bieten.

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Über 60 Jahre hat der Ochtruper Tischlermeister und Innenarchitekt die Entwicklung seiner Firma mitgeprägt. Sein Vater Hermann Leugers, Schwiegersohn von Alfred Thies, war in den 1920er Jahren in das Unternehmen eingestiegen, musste sich aber aus gesundheitlichen Gründen früh zurückziehen. „Somit habe ich früh Verantwortung übernehmen müssen“, erinnert sich Alfred Leugers.

In der alten Tischlerwerkstatt seiner Vorfahren laufen die Maschinen mittlerweile nicht mehr. „Wir haben uns auf die Planung von Kücheneinrichtungen spezialisiert. Dabei setzen wir auf hoch qualifizierte Zulieferer und Monteure“, berichtet der 79-Jährige. Er und seine Frau Brigittemischen bei Bedarf noch immer mit in dem Betrieb, den sie vor 13 Jahren an Tochter Britta übergeben haben.

Britta Leugers brachte das nötige Wissen mit, um in die Fußstapfen ihres Vaters zu treten. Nach Tischlerausbildung und Fachabitur hat sie die Möbelfachschule in Köln besucht und sich zur Einrichtungsberaterin für Küchen qualifiziert. Danach studierte sie in Detmold Innenarchitektur. Beraten, planen und dabei auf die individuellen Wünsche der Kundschaft eingehen, sind Schwerpunkte ihrer Arbeit. „Ich komme zu den Auftraggebern ins Haus, schaue mir die Räumlichkeiten an und überlege, wie sich der Raum optimal nutzen lässt“, sie und verweist auf das Obergeschoss ihres Unternehmens mit dem „House of Leugers“. Ein Beispielmodell für optimale Raumnutzung, wo Garderobensystem, Sanitärbereich, offene Küche mit Wohn- und Essbereich sowie ein Hauswirtschaftsraum mit eingebautem Schranksystem auf 32 Quadratmetern installiert wurden.
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