Sonderveröffentlichung

Messe „Bauen und Wohnen“ in Lüdinghausen
Bauboom hält an

Gewachsenes Messe-Interesse reißt nicht ab

Donnerstag, 21.02.2019, 04:18 Uhr

Am Stand der Stadt Lüdinghausen bekommen Bauinteressierte alle Infos, die sie suchen und brauchen. Foto: Arno Wolf Fischer
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Als 1999 die erste „Bauen und Wohnen“-Messe in Lüdinghausen stattgefunden hat, waren rund 20 Aussteller dabei. Bis heute hat sich die Zahl der Firmen, die sich und ihre Leistungen präsentieren, vervierfacht. Und auch der Besucherandrang reißt nicht ab. Im Gegenteil: Immer mehr Menschen lernen die Schau kennen und lieben – und kommen gerne wieder. Oder sie haben von Freunden und Bekannten gehört, dass es sich lohnt, am letzten Wochenende im Februar in die Steverstadt zu fahren, um sich rund ums Bauen und Wohnen zu informieren.

Lüdinghausens Wirtschaftsförderer Stefan Geyer überrascht das nicht: Bauland sei derzeit in der Drei-Burgen-Stadt stark nachgefragt, ebenso in den umliegenden Kommunen, kann der Rathaus-Mitarbeiter berichten. Allein in Lüdinghausen entstehen aktuell viele neue Häuser. Während im „Höckenkamp Nord“ die letzten Bautätigkeiten laufen, sind die Grundstücke auf dem Seppenrader Areal „Kastanienallee Nordwest“ – direkt neben den Baugebieten „Kastanienallee West“ und „Alter Sportplatz“ – mittlerweile allesamt vermarktet. Dort rücken zeitnah die ersten Bagger an. Parallel plant die Stadt die Vermarktung des „Leversumer Straße“-Gebiets, das ebenfalls im Rosendorf liegt. Über den aktuellen Stand der Dinge informieren Rathausmitarbeiter während der „Bauen und Wohnen“-Messe.

Für alle Besucher, die viel Zeit mitbringen, hat Stefan Geyer noch einen Tipp: „Ein Spaziergang durch Lüdinghausen lohnt sich immer.“ So lasse sich beispielsweise prima die „WasserBurgenWelt“, die im Rahmen des Regionale-Projekts entsteht und schon jetzt die beiden Burgen Vischering und Lüdinghausen mit der historischen Altstadt verbindet, erkunden. (awi)

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