Sonderveröffentlichung

Mehr Komfort, mehr Sicherheit

Das Badezimmer wird intelligent

Samstag, 14.12.2019, 11:56 Uhr

Die Digitalisierung ist auch im Badezimmer angekommen. Mit Know-how des SHK-Fachhandwerkers ist vieles möglich, vor allem in Bezug auf barrierefreie Körperpflege. Foto: ZVSHK/rilueda/Fotolia
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Dieter Gerken
Morgens beim Zähneputzen die Wetterkarte und die Staumeldungen abrufen, nachmittags auf dem Nachhauseweg per App die Raumtemperatur erhöhen – auch im Badezimmer ist smarte Technologie längst angekommen. Besonders interessant wird es, wenn das intelligente Bad seinen Nutzer per Fingerscan erkennt und Wassertemperatur, Musikwahl, Raumduft und vieles mehr individuell einstellt.

Neben Komfort und Unterhaltung geht es aber vor allem um Energieeffizienz und barrierefreie Körperpflege. „Das digitalisierte Bad sollte immer auch altersgerecht sein“, weiß Frank Ebisch vom Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK). Sehr komfortabel ist beispielsweise die berührungslose Bedienung von WC, Waschtisch und Türen. Sensoren können einen Sturz in der Dusche erkennen und bei Bedarf sogar Hilfe herbeirufen. Sinnvoll sind auch „mitdenkende“ Badezimmerspiegel mit eingebauten Bildschirmen, die beispielsweise an die Einnahme von Tabletten erinnern. Wird ein Badezimmer saniert oder barrierefrei umgestaltet, sollten die neuen Assistenzsysteme gleich mit integriert werden. Eigenheimbesitzer, die damit noch warten möchten, sind gut damit beraten, zumindest die entsprechenden Stromanschlüsse setzen zu lassen – denn ohne Energieversorgung können digitale Assistenten nicht arbeiten. Die Zukunft im eigenen Bad erleben zu können, ist vor allem eine Frage der fachgerechten Planung und deswegen sollte frühzeitig der Kontakt zu einem SHK-Fachbetrieb gesucht werden. Die Spezialisten bieten optimal aufeinander abgestimmte Smart-Home-Pakete und haben das Know-how für die Installation der benötigten Sanitär-Strom- und Datenleitungen. Den Einbau unterstützt die KfW-Bank mit den Förder-Programmen 159 und 455. Der Fachbetrieb vor Ort findet sich unter www.wasserwaermeluft.de im Internet.  
  

Wohnraum hat sich nach der Treppe zu richten

Flair für Diele und Entrée
Großzügige Treppenanlagen geben der Diele und dem Entréebereich ein gewisses Flair. Foto: Middendorf
Großzügige Treppenanlagen geben der Diele und dem Entréebereich ein gewisses Flair. Foto: Middendorf
Nicht selten werden Häuser, Grundrisse geplant, in denen zunächst die Räume eine gewisse Großzügigkeit erfahren. Wenn es dann später in die Ausführungszeichnung geht, wird oftmals erkannt, dass der Platz für die Innentreppe reichlich komprimiert wurde. Nicht selten werden dann die Grundrisse dahingehend geändert, dass der Innentreppe ein bis zwei Quadratmeter mehr Platz zugedacht wird. „Gerade Podesttreppen und großzügige Treppenanlagen sind hier angesagt, geben sie doch der Diele und dem Entréebereich ein gewisses Flair“, weiß der staatlich geprüfte Holztechniker und Tischlermeister Paul Middendorf aus Münster – und fährt fort: „ Ein altes Sprichwort sagt: ,Der erste Eindruck im Leben ist der Stärkste.‘ Dies gilt natürlich auch für ein Wohnhaus, wenn der Gast zum ersten Mal die Diele betritt und seinen Blick einmal schweifen lässt. Die Augen bleiben an der Treppe hängen und man erkennt schnell, ob die Treppe nur ,funktioniert‘ oder ob sie von einer Fachfirma geplant, konstruiert und gebaut wurde.“

Das Zusammenspiel von verschiedenen Werkstoffen, Haptik, Detaillösungen, Oberfläche und Konstruktion sind unabdingbar für eine gelungene Treppenpräsentation, so Middendorf weiter.
  
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