Sonderveröffentlichung

Neueröffnung Mezzomar in Greven

Modern, gemütlich und auf jeden Fall frisch

Eröffnung am morgigen Donnerstag

Claus Schlüter, Paolo Tornetta (CEO Mezzomar), Vasilis Toxavidis (Betreiber in Greven) und Hakan Cankaya (Betriebsleiter Mezzomar). Foto: pbe

9.10.2019

Das sieht ja aus wie ein Stück vom Colosseum in Rom“, hieß es schnell, als das Gerüst am Wohn- und Geschäftshaus Alte Münsterstraße – dem Torhaus der Fußgängerzone zum Süden der Stadt–abmontiert wurde. „Jetzt schließt sich der Kreis“, sagt Bauherr Claus Schlüter vom gleichnamigen Immobilien-Unternehmen. Denn am morgigen Donnerstag, 10. Oktober, eröffnet dort das italienische Restaurant Mezzomar.

Massive Holztische, hochwertige Stühle und die offene Show-Küche im Hintergrund, so präsentiert sich das Mezzomar. Foto: Jan-Philipp Jenke
Massive Holztische, hochwertige Stühle und die offene Show-Küche im Hintergrund, so präsentiert sich das Mezzomar. 
Foto: Jan-Philipp Jenke

Wie der klassische Italiener sieht der Betrieb nicht aus. Der Innenraum wirkt modern, einladend, gemütlich. Dafür sorgen der Eichenholzboden, die massiven Holztische sowie die unterschiedlichen Sitzmöbel (Stühle und Bänke). Die Lampen hängen an Seilen von der Decke herunter, wiederum ein mediterranes Element.

Hingucker ist die offene Show-Küche, in der jeder verfolgen kann, wie sein Essen zubereitet wird. Dabei legt das Mezzomar-Team großen Wert auf qualitativ hochwertige, frische Produkte.
  

In den Töpfen köchelt es bereits, damit zur Eröffnung alles fertig ist.
In den Töpfen köchelt es bereits, damit zur Eröffnung alles fertig ist.

Das Restaurant wird den ganzen Tag bespielt: Morgens ab 9 Uhr können die Gäste das Frühstücksbüfett genießen. „Das größte Frühstücksbüfett Grevens“, versichert Paolo Tornetta, CEO der Restaurantkette Mezzomar. Ab 11.30 Uhr kann man zu Mittag essen, ab 14.30 Uhr gibt es diverse Kuchen, Strudel und Waffeln und ab 18 Uhr kann aus der Abendkarte bestellt werden.

Pizza, Pasta, Steaks, Salate und vieles mehr. „Wir haben auch immer saisonale Gerichte auf der Karte“, ergänzt Tornetta. Dazu gibt es viele Getränke und leckere Cocktails.

Ein weiterer Eyecatcher, der Altes und Neues verbindet, ist der Stadtbrunnen im Eingangsbereich: „Der historische Schöpfbrunnen für Trinkwasser ist über eine begehbare Glasscheibe einsehbar, erlebbar gemacht worden“, so Claus Schlüter.

Insgesamt finden im Restaurant 140 Besucher Platz, im Sommer ist eine Terrasse angedacht. (jpj)