Sonderveröffentlichung

Neueröffnung der Sporthalle in Füchtorf
Moderne Sportstätte begeistert alle

Stadt Sassenberg investiert etwas mehr als zwei Millionen Euro

Samstag, 28.09.2019, 10:11 Uhr

Bauamtsleiter Thomas Middendorf freut sich über den Neubau, der genau nach Plan verlief. Fotos: Marion Bulla
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Die Vorfreude bei allen Füchtorfern ist groß. Heute wird die neue Sporthalle offiziell eingeweiht. „Alles lief glatt. Wir sind sowohl mit den Kosten von rund zwei Millionen als auch mit der Bauzeit voll im Rahmen geblieben“, sagt Thomas Middendorf nicht ohne Stolz. Der Bauamtsleiter zeigt sich zudem mehr als zufrieden mit der sehr guten Zusammenarbeit seitens der Handwerksbetriebe und ebenso mit dem Einsatz des Sportvereins.  

Auch lobt er die Arbeit von Architekt Martin Ossege: „Das war alles in allem eine super Kooperation und konnte auch nur deshalb so funktioniert.“
  

»Das war alles in allem eine super Kooperation und konnte auch nur deshalb so funktionieren.«

Thomas Middendorf

Schon von außen besticht das neue Gebäude mit seinem rot-braunen Verblendmauerwerk. Der Neubau ist geschickt verbunden worden mit dem schon bestehenden Gebäude, das vor 13 Jahren gebaut wurde. Hier wurden die Umkleideräume und Duschen komplett übernommen und saniert. Die alte Sporthalle der Wilhelm-Emanuel-von-Ketteler-Grundschule soll als eine Art Dorfbegegnungsstätte umgenutzt werden. „Da hoffen wir auf eine Förderung durch das Programm „Dorferneuerung 2019“, erklärt Middendorf und fügt an, dass es sich um eine Summe über 250 000 Euro handele. Die neue 18 mal 36 Meter große Halle ist nach neustem Stand gebaut worden und punktet mit sinnvollen Vorzügen. So gibt es einen Regieraum. Von dort aus ist es möglich, die Tore, Körbe und Ringe entweder Richtung Boden oder Dach zu ziehen. Die Belüftung kann ebenfalls von hier aus bedient werden.   

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Der alte Kraftraum ist geschickt mit eingebunden worden. Er wird für verschiedene Kurse genutzt – darunter Tanzen und Yoga. Die Fenster, aus denen man früher auf eine Wiese blickte, liegen nun wie ein Balkon direkt über der Halle. So könnten die Kursteilnehmer, wenn sie denn wollten, die Spiele direkt aus der Vogelperspektive verfolgen. Der alte Kraftraum ist geschickt mit eingebunden worden. Er wird für verschiedene Kurse genutzt – darunter Tanzen und Yoga. Die Fenster, aus denen man früher auf eine Wiese blickte, liegen nun wie ein Balkon direkt über der Halle. So könnten die Kursteilnehmer, wenn sie denn wollten, die Spiele direkt aus der Vogelperspektive verfolgen.
Die Halle hat ein Maß von 18 mal 36 Meter und ist nach modernsten Standards gebaut. So können Tore, Körbe, Leitern und Ringe von einem Regieraum aus bedient werden.
Die Halle hat ein Maß von 18 mal 36 Meter und ist nach modernsten Standards gebaut. So können Tore, Körbe, Leitern und Ringe von einem Regieraum aus bedient werden.
Die Sportfreunde selbst werden die Wettkämpfe auf der Tribüne, die für 100 Zuschauer ausgerichtet ist, zu sehen bekommen.

Die Sporthalle, die in erster Linie von den Schülern sowie vom Verein SC Füchtorf genutzt wird, bietet eine Vielzahl an sportlichen Möglichkeiten. Neben Fußball, Handball und Breitensport wie Leichtathletik und Badminton kann hier nach Lust und Laune geklettert und geturnt werden. Unter dem Schleppdach, hinter einer schicken Holzwand sind die vielen Gerätschaften verstaut. „Wenn zwei Klassen gleichzeitig die Halle nutzen wollen, gibt es eine Trennwand“, erläutert Middendorf die sinnvolle Einrichtung.
  

Gehobene und schicke Ausstattung

Die neue Halle hat viel zu bieten
Hausmeister Thomas Kohkemper kümmert sich um die Technik.
Hausmeister Thomas Kohkemper kümmert sich um die Technik.
Die Ausstattung der neuen Sportstätte ist gehoben und behindertengerecht, denn natürlich ist auch an Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen gedacht worden. Für Rollatoren und Rollstuhlfahrer ist ein Lift installiert worden. Die Besucher und auch Sportler können sich außerdem auf eine besonders angenehme Akustik freuen. Um auch energietechnisch auf dem allerneuesten und ebenso kostengünstigsten Stand zu sein, wird die Heizung mittels einer Luftwärmepumpe erzeugt, deren Strombedarf eine 40 Quadratmeter große Photovoltaikanlage auf dem Dach liefert.

Zudem haben die Planer sich dazu entschieden, im Außenbereich nur einen Rasenstreifen zu schaffen. Der größte Teil wird zu einer großen blühenden Blumenwiese. „Das ist unser kleiner Beitrag zur Bienenfreundlichkeit“, argumentiert Bauamtsleiter Thomas Middendorf.
   
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