Sonderveröffentlichung

Kuretitsch Bestattungen feiert Einjähriges
Persönlichkeit des Verstorbenen einbeziehen

Individuelle Trauerfeiern

Freitag, 15.03.2019, 08:06 Uhr

Ruth Kuretitsch, Arnold Hopp, Peter Kuretitsch, Michaele Bode (v. l.) beraten individuell und arbeiten nicht nach Schema F. Fotos: Silke Diecksmeier
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Kuretitsch Bestattungen
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Nie bereut hat Peter Kuretitsch den Weg in die Selbstständigkeit. Vor einem Jahr hat er sein eigenes Bestattungsunternehmen an der Hammer Straße eröffnet. „Das ist von den Ahlenern sehr gut angenommen worden“, sagt der 41-Jährige, der auch zuvor schon die Branche kannte. Schließlich war er seit mehreren Jahren beim Mitbewerber beschäftigt.

„Nah am Menschen“ – dieses Motto hat sich Peter Kuretitsch seit Beginn auf die Fahnen geschrieben. Wenn er Hinterbliebene betreut und eine Trauerfeier plant, ist es ihm wichtig, die Persönlichkeit des Verstorbenen zu integrieren. So ist keine Trauerfeier wie die andere, nichts läuft nach Schema F.

Persönlichkeit des Verstorbenen einbeziehen Image 1
Das Trauergespräch kann entweder in den hellen und freundlich gestalteten Räumlichkeiten an der Hammer Straße oder bei den Hinterbliebenen zu Hause stattfinden. Dabei können diese persönliche Musik und Bilder aussuchen, die die Beerdigung einrahmen. Insgesamt legt das Team um Peter Kuretitsch Wert auf die Dekoration. Sie findet sich nicht nur bei der Trauerfeier, sondern auch am Grab und beim anschließenden Kaffeetrinken. „Das ist sonst eher unüblich“, erläutert Kuretitsch. Ein beliebtes Thema sei dabei „zurück zur Natur“, das das Team mit Holzelementen und Gründekoration gestaltet. „Das ganze Team ist mit sehr viel Herzblut und Engagement bei der Sache“, lobt Peter Kuretitsch das gute Miteinander in seiner Mannschaft. Jeder kenne seinen Handgriff.

Wert auf Individualität legt der Ahlener auch bei der Auswahl der Urnen, bei der kaum eine der anderen gleicht. So gibt es laut dem Geschäftsinhaber „nicht nur die klassischen betenden Hände“ als Gestaltungsmerkmal, sondern auch Schmetterlinge und Leuchttürme. Manche Urnen sind handbemalt, andere zeichnen sich durch besondere Materialien aus. Zudem hat Peter Kuretitsch auch italienische Design- Urnen im Angebot. Es gibt Auswahl in allen Preissegmenten.

Peter Kuretitsch ist nicht nur im akuten Trauerfall für seine Kunden da. Auch in Fragen der Vorsorge berät er Interessenten gern. „Heutzutage finden 80 Prozent der Bestattungen als Feuerbestattung und nur noch 20 Prozent als Erdbestattung statt“, sagt der Geschäftsführer. Er bietet beide Varianten an.

Um Ängste zu nehmen und Vorurteile abzubauen, seien die regelmäßigen Krematoriumsführungen zu empfehlen. Dabei macht er deutlich, dass auch die Abschiedsnahme im Krematorium möglich sei. Im Falle einer Erdbestattung bietet er die Aufbahrung in den hellen und freundlichen Räumen des Bestattungshauses Schroer in Heessen an. (sdi)

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