Sonderveröffentlichung

Umgestaltung der Räumlichkeiten Bestattungen Diekmann
Raum für Gespräche

Diekmann lädt am Sonntag (22. September) zum Tag der offenen Tür ein

Samstag, 21.09.2019, 07:41 Uhr

Im Bestattungshaus Diekmann gibt es jetzt ein Trauercafé, das beim Tag der offenen Tür besichtigt werden kann. Foto: Angelika Hoof
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Bestattungen Diekmann
Hinterbliebenen Service
Tischlerei Bültel
Crematoriat Twente
Duesmann
Getränke Hewing
Plan & Bau Schulzki GmbH
Freimann
Dreyer Bestattungsbedarf GbmH
Naturstein Halbach GmbH
Beim Tag der offenen Tür haben Jung und Alt am kommenden Sonntag (22. September) von 11 bis 17 Uhr im Bestattungshaus Diekmann am Kurzen Weg 4 die Möglichkeit, das neue Trauer-Café in Augenschein zu nehmen.

Darüber hinaus können sie die gesamte Angebotspalette des Unternehmens und seine Räumlichkeiten kennenlernen. „In einem Vortrag werden wir zudem auf verschiedene Bestattungsformen (wie Erd-, Feuer- oder Seebestattung) eingehen und über den Nutzen von Bestattungsvorsorgeverträgen informieren. Es ist für viele Menschen sicher beruhigend zu wissen, dass im Falle eines Falles alles geregelt ist.

„Die Verträge können nämlich noch zu Lebzeiten mit dem Bestatter abgeschlossen und darin alle persönlichen Wünsche und Vorstellungen der eigenen Bestattung schriftlich festgehalten werden“, erläutert Markus Bültel. Selbst die Finanzierung der Bestattungskosten lasse sich im Vorfeld regeln, habe man hier die Alternative zwischen einer Einmalzahlung, die auf einem Treuhandkonto hinterlegt werde und der Zahlung monatlicher Beiträge, die in eine Sterbegeldversicherung einflößen. Die Beitragshöhe richte sich nach dem Alter und der Summe, die für die Bestattung angesetzt würde. „Bei Fragen nutzen Sie die Gelegenheit zu einem persönlichen Gespräch. Wir helfen gerne weiter“, so Markus Bültel.

Den richtigen Moment zum Sterben gibt es nie. Das kann plötzlich und ohne jede Vorwarnung geschehen. Entsprechend groß ist in der Regel der Schock für die Angehörigen. Was ist zu tun?

„Ein Anruf bei uns genügt, denn wir bieten den gesamten Bestattungs-Service aus einer Hand. Das beginnt bei der Überführung vom Sterbeort zum Beisetzungsort in modernsten Fahrzeugen, geht über Abschiednehmen in unseren eigens dafür vorgesehenen behaglich temperierten Abschiedsräumen, dem Drucken sowie Verschicken von Traueranzeigen/-drucksachen und endet schließlich bei der kompletten Organisation der Trauerfeier (mit eigenem Trauerredner, musikalischer Begleitung und Dekoration vom hauseigenen Floristen). Zudem treffen wir Absprachen mit der Friedhofsverwaltung, beantragen Witwenrente und kündigen Mitgliedschaften“, nennt Markus Bültel die Vorteile des Bestattungshauses.

Neben einer eigenen Kapelle, in der Trauerfeiern im engsten Familienkreis stattfinden können, steht jetzt auch noch ein Trauer-Café zur Verfügung. Es bietet Platz für 35 Personen und wurde in nur wenigen Tagen vom Ausstellungsraum zum Café umgebaut. Zart hellgrüne Streifen an den Wänden, eine Frühlingswald-Tapete und mit Licht gefüllte Paneelen verleihen dem Raum das richtige Ambiente. Hier haben Hinterbliebene die Möglichkeit, sich bei Kaffee, Kuchen oder belegten Brötchen auszutauschen und dem Verstorbenen die letzte Ehre zu erweisen. Weitere Infos gibt‘s im Internet.

www.bestattungen-gronau.de

Trauer im ständigen Wandel

Geschichte von Bestattungen Diekmann reicht fast 70 Jahre zurück
Das Team von Bestattungen Diekmann lädt am Sonntag zum Tag der offenen Tür ein (v.l.): Laura Berkefeld, Markus Bültel, Susanne Bevers, Andreas Finke, Ulla Diekmann und Anna Hölscher. Foto: Angelika Hoof
Das Team von Bestattungen Diekmann lädt am Sonntag zum Tag der offenen Tür ein (v.l.): Laura Berkefeld, Markus Bültel, Susanne Bevers, Andreas Finke, Ulla Diekmann und Anna Hölscher. Foto: Angelika Hoof
Die Geschichte des Bestattungshauses Diekmann reicht bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts zurück. Damals nämlich entschloss sich Tischlermeister Felix Diekmann das Bestattungswesen als neuen Zweig seines Unternehmens an der Kaiserstiege 71 zu führen.

1972 verlegte er seinen Standort in ein Wohnhaus an den Kurzen Weg 4 in Gronau. Sein Sohn Benno übernahm im Februar 1988 das Geschäft und baute es schließlich als Dienstleistungsunternehmen aus.

„Markus Bültel, der als gelernter Groß- und Außenhandelskaufmann, Tischler und Fachwirt im Bestattungswesen in Rheine bereits ein Bestattungsunternehmen betrieb, übernahm im Januar 2015 - nach dem Tod meines Mannes – den Betrieb“, erklärt Ulla Diekmann. Nur zwei Jahre darauf erstrahlten die zu einem modernen Trauerhaus umgebauten Räumlichkeiten in neuem Glanz.

„Die Bestattungskultur befindet sich in einem ständigen Wandel. Hell und freundlich eingerichtete Räumlichkeiten, die Zeit und Raum zum Abschiednehmen bieten sowie vielfältige Angebote rund um die Bestattung waren ein erster Schritt, um Hinterbliebenen die Zeit der Trauer zu erleichtern“, so Markus Bültel, der in seinem Unternehmen mittlerweile vier Festangestellte sowie zwei Aushilfskräfte beschäftigt.
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