Sonderveröffentlichung

Im Bestattungshaus Schulte ist man „in guten Händen“

Trost spenden in Zeiten der Trauer

Das Team des Bestattungshauses Schulte um Geschäftsführer Martin Schulte (6.v.l.). Fotos (2): Bestattungshaus Schulte

14.11.2020

Angehörige sollen von einem lieben Verstorbenen individuell, würdevoll und ganz bewusst Abschied nehmen können. Dies ist Martin Schulte und seinem Team eine Herzensangelegenheit. Deshalb war es auch eine ganz bewusste Entscheidung, vor nunmehr fast zehn Jahren die Beratungs- und Abschiedsräume direkt in Drensteinfurts „guter Stube“ an der Mühlenstraße zu eröffnen. „Wir wollen den Tod in die Mitte nehmen und ihn nicht tabuisieren“, sagt der Bestattermeister.

Das Familienunternehmen selbst besteht bereits seit 55 Jahren. 1965 entschloss sich Hermann Schulte mit seiner Frau Christel zur Gründung eines eigenen Bestattungsinstitutes in Hamm. Als Krankenpfleger hatte Schulte bei Sterbefällen im Krankenhaus die Hilflosigkeit von Angehörigen erlebt. Viele heute selbstverständliche Dienstleistungen mussten die Familien damals selbst bewältigen – und waren oftmals überfordert. An dieser Stelle wollte Hermann Schulte seriöser und kompetenter Ansprechpartner sein und den Trauernden einen Teil der Last von den Schultern nehmen.

Seitdem wurden das Unternehmen und seine Dienstleistungen konsequent ausgebaut. An sieben Standorten ist das Bestattungshaus Schulte heute vertreten, unter anderem in Albersloh, an der Eickenbecker Straße in Rinkerode und eben in Drensteinfurt. 1999 hat Martin Schulte den Betrieb seiner Eltern übernommen. Er hatte sein Studium zum Thanatologen in England absolviert und bot nun auch hier, als Erster im Kreis Warendorf, die befristete Erhaltung der Verstorbenen sowie restaurative Behandlungen von Unfallopfern an. Schulte ließ sich zum fachgeprüften Bestatter sowie zum Trauerredner weiterbilden und legte 2008 die Bestattermeisterprüfung vor der Handwerkskammer Würzburg/ Düsseldorf ab.

In den Abschiedsräumen können Angehörige noch Zeit mit dem Verstorbenen verbringen
In den Abschiedsräumen können Angehörige noch Zeit mit dem Verstorbenen verbringen
Corona-konform berät Martin Schulte seine Kunden im Büro, persönlich zu Hause oder, wenn gewünscht, am Telefon. Foto: Evering
Corona-konform berät Martin Schulte seine Kunden im Büro, persönlich zu Hause oder, wenn gewünscht, am Telefon. Foto: Evering

Die mittlerweile 15 Mitarbeiter kümmern sich um alle Belange der Kunden: von der persönlichen Beratung über die Erledigung aller notwendigen Formalitäten bis hin zur Organisation einer würdevollen Trauerfeier. „Wir wollen die Angehörigen in allen Fragen betreuen und begleiten – und nicht bloß einen Sarg verkaufen“, erklärt Martin Schulte sein Selbstverständnis eines seriösen und verantwortungsvollen Bestatters. „In guten Händen“ lautet dementsprechend auch der Slogan des Hauses, das sich regelmäßig zertifizieren lässt, schon mehrfach als „Familienfreundliches Unternehmen“ ausgezeichnet worden ist und von der Verbraucherinitiative Aternitas als Mitglied im Netzwerk „Qualifizierte Bestatter“ empfohlen wird.

Das Bestattungshaus Schulte bemüht sich stets um einen offenen, ehrlichen und herzlichen Kontakt zu seinen Kunden. „Denn der Anlass für unser Zusammentreffen ist nicht schön, aber es ist immer eine Frage, wie man damit und auch miteinander umgeht“, berichtet Martin Schulte, der seine Freizeit gerne in der Natur beim Laufen oder Skifahren verbringt, von seiner langjährigen beruflichen Erfahrung. „Wir glauben daran, dass wir als Bestatter die Möglichkeit haben, einem Abschied für die Hinterbliebenen auch etwas Tröstliches abzugewinnen. Und zwar dann, wenn es uns gelingt, eine Atmosphäre zu schaffen, in der nicht das Verdrängen des Todes, sondern sein bewusstes Annehmen und ein liebevolles Erinnern an ein einzigartiges vergangenes Leben Platz finden.“ (ne/pm)