Sonderveröffentlichung

Ahlener Werbering Ost
Bettina Neuhaus von der Seniorengruppe lädt zum Aufstieg der Osthalde bei der Zeche Westfalen an jedem Dienstag ein

Senioren steigen auf die Osthalde

Donnerstag, 09.08.2018, 08:13 Uhr

Oben angekommen genossen die Wanderer die tolle Aussicht von der Osthalde. Foto: Silke Diecksmeier
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In dieser Woche brannte die Sonne besonders erbarmungslos vom Himmel, als die Seniorengruppe um Bettina Neuhaus den Aufstieg auf die Osthalde anging. Der Dienstag war vielfach als „heißester Tag des Jahres“ angekündigt, doch Neuhaus zeigte sich zuversichtlich: „Wir sind wetterfest.“

Zu den Stammgästen, die fast jeden Dienstag mit der Übungsleiterin auf die Halde wandern und von dort die Aussicht genießen, haben sich in dieser Woche ein paar Neulinge hinzugesellt. Ein kurzes „hallo“ und schon geht es los. Unterwegs bietet sich schließlich noch genug Zeit zum Quatschen. Und Puste ist auch ausreichend vorhanden. „Wir stellen hier schließlich keine Rekorde auf“, sagt Bettina Neuhaus. Der Auf- und Abstieg auf die zweitgrößte Erhebung des Kreises Warendorf dauert jede Woche etwa eine Stunde. Dabei bleibt die Gruppe zusammen. Denn beim Aufstieg auf die Halde geht es nicht nur um eine sportliche Betätigung, sondern auch um die Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen. Und manchmal wird daraus ein echtes Gemeinschaftserlebnis. Dann nämlich, wenn die Wanderer ihren Ausflug nutzen und nebenher noch ein Kilogramm Brombeeren pflücken. „Daraus haben wir dann Marmelade gekocht“, erzählt Neuhaus von dem Erlebnis aus der vorigen Woche.

Zum Aufstieg auf die Halde sind alle Menschen ab 55 Jahre eingeladen. Das gebührenfreie Fitnessprogramm, das die Volkshochschule in Kooperation mit dem Kreissportbund anbietet, startet jeden Dienstag um 10 Uhr an der Ecke Bergamtsstraße / Zeche Westfalen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. (sdi)


So bleiben die Füße im Sommer vorzeigbar

Gepflegte Füße verspricht Karla Hilgers-Rajchl.
Gepflegte Füße verspricht Karla Hilgers-Rajchl.
In diesem Sommer sind Sandalen Pflicht. Fußpflegerin Karla Hilgers-Rajchl gibt Tipps, wie die Füße darin vorzeigbar bleiben.

„Das Wichtigste ist Feuchtigkeit“, sagt sie. Um diese in der Haut zu speichern, sollten die Pflegeprodukte Urea enthalten. Auch das Einstreichen mit Kokosöl eignet sich. Am besten macht man das direkt nach dem Duschen und zieht erst einen Gefrierbeutel und dann Socken über die Füße.

Auf verhornte Haut sollte unbedingt ein Experte einen Blick werfen. Diese kann man nämlich nicht mehr weich pflegen. Sie muss abgetragen werden. Wer sich mit einem Fußbad etwas Gutes tun möchte, sollte körperwarmes Wasser verwenden. Als Zusätze eignen sich Meersalz oder ein basisches Salz.

Im August verwöhnt Karla Hilgers-Rajchl ihre Kunden in ihrem Studio am Wetterweg 8 mit einem besonderen Fuß-Special: ein Fußbad mit Wohlfühl Fußpflege und Creme gibt es bereits für 25 Euro. Termine gibt es unter Telefon 0 23 82/7 76 86 07.


Pörtzel sorgt für Malernachwuchs

Die Auszubildenden im Malerbetrieb von Martin Pörtzel (links) sind hochmotiviert.
Die Auszubildenden im Malerbetrieb von Martin Pörtzel (links) sind hochmotiviert.
Mit derzeit sechs Auszubildenden – zwei in jedem Lehrjahr– präsentiert sich der Betrieb Pörtzel an der Eckener Straße in Ahlen als größter Maler Ausbildungsbetrieb im Kreis. Ferhat Yavuz, Thomas Aring, Niklas Vanzetta, Chris Weber, Justin Bartz und Marc Weber absolvieren die zweistufige Ausbildung, die in den ersten zwei Jahren zunächst zum Bauten- und Objektbeschichter qualifiziert. Wer hier genug Motivation zeigt, erlernt im dritten Lehrjahr den Beruf des Malers und Lackierers. Wenn das abgeschlossen ist, dürfen die Gesellen mit einer Weiterbeschäftigung rechnen.

Inhaber Martin Pörtzel sucht weiteren Nachwuchs. Bewerbungen sind ab sofort willkommen. Ein voriges Praktikum ist Pflicht.
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