Sonderveröffentlichung

Auch Werkstätten und Prüforganisationen berücksichtigen Corona-Regeln

Sicherheitsrelevante Reparatur nicht aufschieben

Da schaut besser der Fachmann rein: Auch in Zeiten von Corona sollten Autofahrer wichtige Reparaturen nicht aufschieben. Foto: dpa

22.06.2020

Sicherheitsrelevante Reparaturen sollten Autofahrer auch in Corona-Zeiten auf keinen Fall aufschieben. Bei Auffälligkeiten am Fahrzeug im Zweifel lieber Fachpersonal zurate ziehen, mahnt der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR).

Außerdem wichtig: Mit der Werkstatt besser vorab einen Termin machen, um Wartezeiten und unnötige Fahrten zu vermeiden.

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Auch einen fälligen Termin zur Hauptuntersuchung (HU) schieben Autofahrer nach Ansicht des DVR besser nicht auf. Die HU fördert auch versteckte Mängel am Fahrzeug zu Tage. Den Termin unbedingt frühzeitig vereinbaren.

Werkstätten und Prüforganisationen arbeiten weiterhin. Die Hygieneregeln und Mindestabstände gelten auch dort. Daher könne es zu längeren Wartezeiten kommen, so der DVR. (dpa)

Westfalen

Alle zwei Stunden ein Päuschen

Wer eine längere Urlaubsfahrt im Auto plant, sollte regelmäßige Pausen im Zeitplan verankern. Um die Konzentration hinter dem Steuer zu erhalten, empfiehlt sich alle zwei Stunden eine Rast von etwa einer Viertelstunde. Das gilt vor allem, wenn Kinder oder Tiere an Bord sind, so der Automobilclub von Deutschland (AvD).

Allerdings kann es bei Parkplätzen oder Rastanlagen direkt an der Autobahn schon mal voll werden. Der AvD nennt Anlagen abseits der Autobahnen als Alternative, was zudem auch meist günstigere Spritpreise beim Tanken mit sich bringt.

Beim Proviant rät der Club zu viel Obst und Gemüse sowie zu ungesüßten Getränken. Diese löschten den Durst anhaltend. (dpa)