Sonderveröffentlichung

Stadtteilbüro hilft bei vielen Fragen

Beratungen laufen weiter

Antworten auf Fragen zu Miete, Arbeitslosengeldbezug, Versicherungen und vieles mehr liefert das Team im Stadtteilbüro. Es berät unter Einhaltung der jeweiligen Regeln und nötigen Sicherheitsmaßnahmen,. Fotos (2): Stadtteilbüro Ost

8.04.2021

Die Beratung im Stadtteilbüro geht auch in Corona-Zeiten weiter. Bei allgemeinen Fragen rund um Miete und Wohnen, Arbeitslosengeld-Bezug, Versicherungen und Ansprüche gegenüber Dritten helfen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Büros gern vor Ort. „Wir haben mit Fatma Bozdogan, Solmaz Uzuner und Fatih Tas drei Menschen bei uns, die auch türkisch sprechen können, das hilft uns bestimmte Sachverhalte besser zu erklären“, erläutert Hermann Huerkamp, Leiter des Büros im Ahlener Osten.

Das ist ein zusätzlicher Service für die Menschen aus dem Stadtteil. „Viele Menschen sprechen zwar gut deutsch, tun sich aber mit dem Beamtendeutsch schwer“, weiß Fatman Bozdogan zu berichten.

Das Büro war zu jeder Zeit ohne Anmeldung in der kompletten Corona-Zeit zu erreichen, selbstverständlich unter Einhaltung der jeweiligen Regeln. Nun wurde auch die „Luca“-App eingeführt, die eine einfache Registrierung möglich und das lästige Ausfüllen von Formularen bei der Anmeldung überflüssig macht. „Die meisten unserer Kunden haben ein Handy, kennen die ,Luca‘-App aber nicht, wir müssen ihnen erst die Handhabung erklären“, ergänzt Fatma Bozdogan, die die Einführung auch als Aufklärungsarbeit sieht.

Weiterhin werden im Stadtteilbüro auch andere Beratungsleistungen angeboten, zum Beispiel zum Fassaden- und Hofprogramm, das für Ahlen Süd/Ost gilt. Mit diesem können sich Eigentümer für die Modernisierung der Fassade bis zu 50 Prozent der Kosten erstatten lassen. Auch der Stadtteiletat, ein Verfügungsfonds aus dem Programm Soziale Stadt, kann genutzt werden. Gerade für Soziale Einrichtungen und Vereine ist der Etat eine gute Möglichkeit, um Projekte zu entwickeln, die den Menschen im Stadtteil zu Gute kommen. Interessierte können sich im Stadtteilbüro im Glückaufheim melden (0 23 82 / 70 21 49).