Sonderveröffentlichung

25 Jahre Wilinski Heizung Klima Sanitär
Engagiert in Firma und Verband

Der Fachmann liebt das Handwerk

Samstag, 26.01.2019, 13:19 Uhr

Andreas Wilinski ist für seine Kunden ein Problemlöser. Deswegen reizt es ihn, aus einem „Das geht nicht“ ein „Das geht doch zu machen. Fotos: Silke Diecksmeier
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Wilinski Heizung Klima Sanitär
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Die Begeisterung für seine Arbeit kann Andreas Wilinski nicht verbergen. „Für mich ist es der schönste Beruf, den es gibt“, sagt der Meister im Bereich Sanitär, Heizung und Klima (SHK). Vor 25 Jahren hat er die Firma seines Vaters übernommen.

„Der Betrieb besteht schon viel länger“, erzählt er. Sein Vater Alfred Wilinski habe ihn 1967 in Castrop-Rauxel gegründet. Drei Jahre später übernahm dieser die Ahlener Firma Josef Schmidtmeier an der Nordstraße und zog mit seiner Familie in die Wersestadt. 1977 begann dann auch Andreas Wilinski die Ausbildung im väterlichen Betrieb.

Mit der Firma „Schadendienst24 Ahlen“ kann Andreas Wilinski auch im Notfall, wie bei einem Rohrbruch oder einem vollgelaufenen Keller, helfen. Foto: Silke Diecksmeier
Mit der Firma „Schadendienst24 Ahlen“ kann Andreas Wilinski auch im Notfall, wie bei einem Rohrbruch oder einem vollgelaufenen Keller, helfen. Foto: Silke Diecksmeier
Während er früher selbst Hand anlegte, ist er inzwischen vor allem für die Planung und Beratung der Kunden zuständig. „Mich reizt es, aus einem ,Das geht nicht‘ ein ,Das geht doch‘ zu machen“, erzählt er. Keine Baustelle sei gleich. Alles sei individuell zu planen – Punkte, die auf den leidenschaftlichen Handwerker einen besonderen Reiz ausüben.

Trotz einiger Großaufträge liegt das Hauptaugenmerk des Fachbetriebs Wilinski auf Privatkunden. „Gerade im Servicebereich sind wir groß geworden“, sagt Wilinski. Ob Wartungsarbeiten oder der Einsatz einer modernen und wirtschaftlichen Heizungsanlage – immer lässt das Team sein gesamtes Knowhow und seine kreativen Ideen einfließen.

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Dabei kann man die Firma an der Rottmannstraße auch mit der Koordination von ganzen Badumbauten beauftragen.

Durch die Kooperation mit anderen Gewerken gehen die Arbeiten Hand in Hand. So kann der Auftraggeber die renovierten Räume schnell wieder nutzen.

Auch für den Notfall ist Andreas Wilinski gewappnet. Bereits vor sieben Jahren hat er die Firma Schadendienst24 Ahlen gegründet und sich der gleichnamigen Gütegemeinschaft angeschlossen. Damit stellt der Unternehmer eine Notrufbereitschaft rund um die Uhr sicher, die bei Rohrbrüchen und Wasserschäden tätig wird. Die Firma ist nach ISO 9001 zertifiziert und wird alle zwei Jahre aufs neue überprüft.

Mit ausgeklügelten Leckortungs-Systemen kommen Wilinski und sein Team versteckten Rohrbrüchen auf die Spur. Eine anschließende Bau- und Estrichtrocknung sowie die Schimmelpilzbeseitigung und Desinfektion gehören selbstverständlich zum Leistungsspektrum.

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Bei einem verstopften Abfluss verwendet das Team Rohrreinigunsmaschinen oder Spülwagen. Zudem können die Rohrleitungen mit einer Spezialkamera befahren werden, um Rohrbrüche oder Risse festzustellen.

Die Arbeitsweise im Bereich Sanitär, Heizung, Klima hat sich im vergangenen Vierteljahrhundert stark verändert. Längst kommt nicht nur die große Zange zum Einsatz, sondern hochsensibles Messwerkzeug. „Es ist ein hochqualifizierter Job geworden“, sagt Wilinski.

Das Handwerkszeug dazu gibt er gerne weiter. „Wir haben in den ganzen Jahren über 100 Lehrlinge ausgebildet“, zieht er eine kleine Bilanz. Aus den SHK-Anlagenmechanikern sind auch Meister und Ingenieure hervorgegangen. Das macht einmal mehr deutlich, welch gute Aufstiegschancen im Handwerk schlummern. Im Fachbetrieb Wilinski arbeiten ab dem kommenden Monat wieder elf Personen, einige davon sind bereits seit Jahrzehnten dabei. Nun wird auch Sebastian Timm zurückerwartet, eine Fachkraft, die bei Andreas Wilinski gelernt hat und nun nach bestandener Meisterprüfung wieder einsteigt. Und auch Carsten Bahrke macht berufsbegleitend den Meister.


"Für mich ist es der schönste Beruf, den es gibt."

Andreas Wilinski


Die Aufstiegschancen sind nur ein Argument, das Wilinski in Schulen und in Gesprächen mit Eltern vorbringt, um für eine Ausbildung im Handwerk zu werben. In Zeiten eines immer sichtbarer werdenden Fachkräftemangels ist es ihm besonders wichtig, die Zukunft des Handwerks zu stärken. Dafür engagiert er sich auch außerhalb der Firma. Seit sieben Jahren ist er Obermeister des Kreises Warendorfs. Er sitzt im Prüfungsausschuss und im Vorstand der Kreishandwerkerschaft Warendorf-Steinfurt. (sdi)

www.wilinski.net

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