Sonderveröffentlichung

Fachkräfte in der IT
IT-Unterstützung für Internationalisierung, Digitalisierung und bei Fachkräftemangel bietet die zeb GmbH an der Hammer Straße in Münster

Strategie- und Managementberatung

Sonntag, 08.07.2018, 11:53 Uhr

Ein innovatives Arbeitsumfeld bietet die zeb GmbH an der Hammer Straße. Dazu gehört auch das zeb.lab. Fotos: zeb
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Internationalisierung, Digitalisierung und Fachkräftemangel sind Themen, die auch die Finanzwelt auf den Kopf stellen und IT-Unterstützung benötigen. Dort will die Unternehmensberatung zeb ansetzen. Sie dürfte in Münster insbesondere unter BWL-Studenten bekannt sein, schreibt das Unternehmen. Nicht zuletzt habe sich Prof. Dr. Bernd Rolfes, der die zeb GmbH 1992 zusammen mit Prof. Dr. Henner Schierenbeck gründete, mit der Lünendonk-Auszeichnung einen Namen gemacht. Mit mittlerweile 17 Standorten in 13 Ländern und mit mehr als 1000 Mitarbeitern könne sich zeb zudem in Europa als Nummer eins der Strategie und Managementberatungen im Finanzdienstleistungssektor bezeichnen.

Neben der Beratung von Unternehmen der Finanzbranche gehören die Software-Entwicklung und die Organisation und IT zu den Aufgabenbereichen. Nach Angaben des Unternehmens entwerfen am Hauptsitz an der Hammer Straße Software-Entwickler finanzmathematisch und technisch anspruchsvolle Fachapplikationen für Finanzdienstleister. Die Softwareproduktfamilie von zeb.control ist, wie es weiter heißt, international im Einsatz.

Innerhalb des zeb ist die Abteilung ORG/IT für die Weiterentwicklung von Organisation und IT zuständig. Der internationale Wachstumskurs, die Digitalisierung und die sich rasant entwickelnden Möglichkeiten der Cloud- und Software-Angebote seien Herausforderungen in der täglichen Arbeit des Teams.


Start-ups für Risikofreudige

Nicht jeder Arbeitnehmer wird bei einem Start-up glücklich. Denn dort müssen Mitarbeiter oft mit Ungewissheiten zurechtkommen, heißt es im „Harvard Business Manager“. In den jungen Unternehmen sind viele Abläufe noch unklar, Zuständigkeiten und Hierarchien sind im Fluss. Das gilt vor allem kurz nach der Gründung, wenn das Produkt eines Start-ups noch nicht auf dem Markt ist: Denn dann ist oft nicht klar, wie lange es den Arbeitgeber noch gibt. Wer mit solchen Risiken gut leben kann, findet in Start-ups aber viele Freiheiten und Entfaltungsmöglichkeiten. (dpa)
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